FC Natters: Fußball-Frauenpower gesucht!

By no-reply@meinbezirk.at (Manfred Hassl) Das ist der Der FC Koch Türen Natters zählt ohne Zweifel zu den Aushängeschildern des Tiroler Fußballs. Die erste Mannschaft ist eine Fixgröße in der starken Landesliga West, steht derzeit am dritten Tabellenplatz und hat konkrete Aufstiegschancen in die Tiroler Liga. Die zweite Mannschaft bildet in der 2. Klasse Mitte ein unerschöpfliches Talentereservoir und sichert die Grundlagen für den Gesamterfolg. Und auch über die Nachwuchsarbeit wurde bereits öfters berichtet – nicht umsonst ist der FC Natters jenes Team, das fast ausschließlich auf eigene Kräfte zurückgreifen kann. Jetzt wird das „Gesamtpaket Fußball“ in Natters komplettiert. Frauenpower am grünen Rasen ist angesagt – und der Grundstein dafür wurde bereits gelegt.

Spielerinnen gesucht
„Die Damenmannschaft des FC Natters sucht DICH“ – so lautet die Devise. Angesprochen sollen sich alle fußballbegeisterten Damen aus der ganzen Region fühlen. „Es sind keine Voraussetzungen notwendig. Hauptsache ist der Spaß am runden Leder“, macht Lisa Wimmer allfälligen Bewerberinnen Mut. Sie bildet zusammen mit Eva Gstader, Lotte Staudinger, Angelika Gschließer, Sarah Waroschitz, Andrea Triendl und Marlene Hengster den Kern der Mannschaft. Trainiert werden die Damen von Coach Riad Limani und Co-Trainer Martin Pittl, der beim Fototermin die Trainingseinheit koordiniert hat. „Wir treffen uns jeden Mittwoch um 20 Uhr am Fußballplatz in Natters“, so Lisa Wimmer. „Alle künftigen Mannschaftskolleginnen sind herzlich willkommen!“
Wer Interesse hat und/oder ein Probetraining absolvieren will, kann sich bei Lisa Wimmer jederzeit melden. Sie freut sich unter der Telefonnummer 0650/2427882 über viele Anrufe.

Volles Engagement
Auch FC Koch Türen Natters-Obmann Alexander Cede ist von der Initiative begeistert: „Wir freuen uns alle über das Engagement und den Zusammenhalt, der bei unseren Fußballdamen herrscht. Ich würde mir wünschen, dass sich alle fußballbegeisterten Damen aus der ganzen Region melden, um möglichst…

Source:: Meinbezirk.at

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