Magna in Graz startet Serienproduktion der neuen Mercedes G-Klasse

Dieses Jahr sollen noch rund 25.000 Stück vom Band laufen.

Bei Magna im Grazer Werk in Thondorf ist am Donnerstag offiziell der Produktionsstart des neuen Modells der G-Klasse zelebriert worden. Seit Anfang Mai laufen die ersten komplett neu entwickelten “

Puch
G“ von Band. Technisch ist vieles neu, beim Styling verließ man die bewährten Pfade aber nicht: „Die Ikone bleibt erhalten“, betonte Ola Källenius, Vorstand bei Daimler, in einem Pressegespräch.

2017 hat der „Urvater“ des SUV mit mehr als 22.000 verkauften Stück einen Absatzrekord erreicht. Seit 2009 wächst der Absatz kontinuierlich an. Vergangen sind die Zeiten, als über ein Ende des Modells gesprochen wurde. Nun ist intern vom „Goldstück“ die Rede. Dem Vernehmen nach sollen 2018 rund 25.000 Fahrzeuge vom Band laufen. Pro Tag werden in

Graz
gut 60 G-Klasse-Modelle großteils von Hand gebaut.

Hauptabnehmer sind laut dem Vorstand Kunden in den USA, aber auch Deutschland und China. „Das G-Geschäft ist profitabel. Es gibt kein Ablaufdatum für den G“, versicherte


Källenius
. Damit habe der „Puch“ ein Alleinstellungsmerkmal bei Mercedes.

Der Vorstand unterstrich, dass die G-Klasse bei


Mercedes
von einem Nischenprodukt zu einem „extrem wichtigen Modell“ im Portfolio geworden sei. Und er sieht die Chance auf mehr – vor allem in China oder etwa künftig auch in Indien. Neben dem Zivilmodell produziert Mercedes auch G-Klasse-Modelle für Feuerwehren (etwa in Australien) und das Militär (zum Beispiel für die Schweiz). Für Soldaten werde bis auf weiteres aber noch das Vorgängermodell gefertigt. Zehn bis 15 Prozent aller gefertigten G-Klasse-Modelle werden nicht zivil genutzt.

Källenius, der Donnerstagvormittag mit dem „Puch G“ über das

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

(Visited 4 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.