Schweizer WM-Viertelfinals: 2 Triumphe, eine Schlägerei und ein legendäres Eigentor

By Stephan Roth

11 Mal stand die Schweiz seit 1992 in einem WM-Viertelfinal. Gewonnen hat sie nur zwei davon. Ein Blick zurück.

2017: Schweden – Schweiz 3:1
Gaëtan Haas gleicht in Paris aus. Doch dann entwischt William Nylander und erzielt das 2:1. Ärgerlich: In der Endphase wird Schlumpfs 2:3 durch einen zu frühen Pfiff verhindert.

2015: USA – Schweiz 3:1
Roman Josi bringt die Nati in Ostrava mit einem Solo in Führung. Doch dann wenden die Amerikaner mit einem Doppelschlag im Mitteldrittel das Blatt.

2013: Schweiz – Tschechien 2:1
Roman Josi und Denis Hollenstein schiessen die Schweizer Tore. Danach putzt die Nati im Halbfinal auch die USA weg und verliert erst im Final gegen Schweden.

2010: Schweiz – Deutschland 0:1
Martin Plüss muss nach einem Stockfoul gegen Ehrhoff frühzeitig unter die Dusche. Gogulla erzielt das einzige Tor für den Gastgeber, Goalie Endras pariert 41 Schüsse. Zum Schluss wird geprügelt. Mit Helbling in der Hauptrolle.

2008: Russland – Schweiz 6:0
Die Schweiz ist chancenlos. Unvergessen: Das Eigentor von Philippe Furrer. Russland wird danach auch Weltmeister.

2007: Kanada – Schweiz 5:1
Bis zum 3:1 von Nash in der 35. Minuten sind die Schweizer dran. Doch ein Jahr nach dem Olympia-Coup von Torino lassen sich die Kanadier, die danach den Titel holen, nicht mehr erwischen.

2005: Schweden – Schweiz 2:1
Im Powerplay bringt Martin Plüss die Schweiz mit einem Ablenker nach 80 Sekunden in Führung. Für den Coup reicht es dennoch nicht.

2004: Slowakei – Schweiz 3:1
Die Schweizer gehen durch Adrian Wichser in Führung. Doch im Mitteldrittel schafft der Favorit den Umschwung.

2003: Slowakei – Schweiz 3:1
„Satan teuflisch», titelt der BLICK, nachdem Miroslav Satan den Titelverteidiger mit zwei Toren zum Sieg schiesst. Dabei war die Schweiz durch Martin Plüss noch in Führung gegangen.

2000: Kanada – Schweiz 5:3
Nach dem Sieg gegen Russland dürfen die Schweizer, die dank Toren von Ivo Rüthemann, Michel Riesen und Olivier Keller

Source:: Blick.ch – Sport

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