Martin Ortner kämpfte gegen den Erzberg

By no-reply@meinbezirk.at (Claudia Scheiber)

Der 26-Jährige Matreier belegte den großartigen 47 Platz.

EISENERZ/MATREI. Einmal im Jahr reist die absolute Weltelite des Hardenduro Sports in das kleine Örtchen Eisenerz in der Steiermark um am anerkannt härtesten Offroad Single-Day Race der Welt teilzunehmen. Heuer war es am ersten Juniwochenende soweit.
Fahrer aus 41 Nationen, Fahrer mit Werksunterstützung, Fahrer mit Trainer und Betreuerstab und mittendrin der KTM Walzer Teamfahrer Martin Ortner aus Matrei in Osttirol.
Das Rennen vor dem RennenÜber 1.800 Teilnehmer nahmen bei den High-Speed Prolog Läufen am Freitag und Samstag den Kampf mit dem Iron Giant auf. Beim Iron Road Prolog glüht man mit Vollgas eine 12km Lange und brutal schnelle Schotterpiste gen Gipfel. Nur die 500 schnellsten qualifizieren sich für das Hauptrennen am Sonntag. Die schnellsten Fahrer brauchen nur knapp über zehn Minuten bis zum Gipfel und legen auf den langen Geraden einen Top Speed von bis zu 160 km/h auf. Martin Ortner schaffte dabei mit seiner KTM 250 EXC den hervorragenden 23. Platz.

Persönliche Schlüsselstelle
Somit ging es für den 26-jährigen Matreier, der bereits massig Erfahrung am Erzberg aufzuweisen hat, in den Hauptbewerb. In den vergangenen Jahren zeigte er bei seinen Prologläufen immer wieder beeindruckenden Speed und stellte sein Bike mitten unter die angereiste Weltelite in die erste Startreihe des Red Bull Hare Scramble Starts.
Nach dem Startsignal konnte sich Ortner gut einreihen und passierte Checkpoint für Checkpoint alle Streckenabschnitte im Eiltempo. Nach 53 Minuten Fahrzeit war er bereits bei Checkpoint 11 (Machine) von 25 Checkpoints. Ab dort begann dann die No-Help Area und die Streckenabschnitte wurden immer herausfordernder.
Wie bereits in den Vergangenen Jahren wurde der Streckenabschnitt Carl’s Dinner zu Ortners persönlicher Schlüsselstelle. Er verbrannte dort richtig viel Energie und auch wertvolle Zeit, schaffte es aber die Sektion zu durchfahren.
Nur wenige Minuten fehlten ihm für das Erreichen des nächsten Checkpoints.
Am Ende…

Source:: Meinbezirk.at

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