Pater und Trachtengruppe feiern gemeinsam

By no-reply@meinbezirk.at (Simone Jäger)

Die Trachtengruppe Waisenberg-Trixnertal mit Obfrau Gabriele Lamprecht (vorne rechts, hockend)“> MITTERTRIXEN. Eine langjährige Freundschaft verbindet zwei Jubilare, die am Sonntag gemeinsam feiern: Die Trachtengruppe Waisenberg-Trixnertal um Obfrau Gabriele Lamprecht und Pater Siegfried Müller. Die Trachtengruppe feiert ihr 40jähriges Bestandsjubiläum und der Pater sein 40jähriges Priesterjubiläum.

Trachtengruppe und -chor
Gegründet wurde die Trachtengruppe am 2. Jänner 1978, 20 Mitglieder schlossen sich damals auch zu einem Trachtenchor zusammen. Als gemeinsame Tracht wählten die Mitglieder die Jauntaler Sonntagstracht aus. „Am 6. Mai 1978 feierte unser Wegbegleiter Pater Siegfried Müller seine Primiz in der Kirche St. Franzisci, die vom Trachtenchor umrahmt wurde“, erklärt Obfrau Gabriele Lamprecht. Ende 1978 hatte die Gruppe rund 40 Mitglieder.

Die Höhepunkte
Im Laufe der Jahre gab es einige Höhepunkte, wie zum Beispiel 1983 Radioaufnahmen in der Volksschule St. Margarethen oder 1995 einen Auftritt im Seniorenclub in Wien. Von 1994 bis 2017 war die Trachtengruppe auch Teil der Trixnertaler Faschingssitzungen.

Mitglieder gesucht
Aktuell besteht der Verein aus 40 aktiven (davon zwei Männer) und 17 unterstützenden Mitgliedern, wobei die älteste 91 Jahre und die jüngste 32 Jahre alt ist. „Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen“, so Lamprecht.
Der Chor tritt zwar öffentlich nicht mehr auf, gesungen wird aber nach wie vor bei jeder Gelegenheit. „Gemeinsam wollen wir weiterhin die Traditionen und Werte unserer schönen Heimat hochhalten, unsere Bräuche und Trachten pflegen und zeigen, uns aber auch Neuem nicht verschließen“, sagt die Obfrau abschließend.

Zur Sache:
Was: 40 Jahre Trachtengruppe Waisenberg-Trixnertal und 40-jähriges Priesterjubiläum von Pater Siegfried Müller
Wann: Sonntag, 17. Juni
Wo: Kirche St. Franzisci
Beginn: Festgottesdienst um 9 Uhr, davor ab 8:30 Uhr Festzug vom Gattersdorfer Kreuz in die Kirche
Nach der Messe gibt es eine Agape.

Source:: Meinbezirk.at

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