WM 2018: Robbie Williams rockt die WM

So kann eine Fußballweltmeisterschaft gerne beginnen: Vor dem Anpfiff zur WM 2018 hat der britische Entertainer Robbie Williams (44) den anwesenden Fans und den Zuschauern vor den heimischen Bildschirmen kräftig eingeheizt – mit der Unterstützung der russischen Sopranistin Aida Garifullina (30) und der brasilianischen Fußballlegende Ronaldo (41).

So lief die Show ab

Zur Eröffnung brachte Ronaldo einen Einlaufjungen zum Spielfeldrand, wo Williams übernahm und mit dem Kleinen den Rasen betrat. Dort stimmte der Sänger sofort seinen Mega-Hit „Let Me Entartain You“ an, während auf dem Feld dutzende Tänzer und Ballakrobaten in Fußballkostümen zu ein paar Pyro-Effekten für Stimmung sorgten. Williams trat kurz darauf ab, um Garifullina einen imposanten Einritt auf einem Feuervogel zu ermöglichen. Zu „Feel“ kam der Entertainer danach wieder auf den Rasen, wo die Tänzer passend zum Song ein großes „Love“ formten.

Im Duett führten Williams und Garifullina im Anschluss seinen Song „Angels“ auf, bei dem – wie auch zuvor – immer wieder zahlreiche Fans im Hintergrund zu hören waren, die den Text mitsangen. Nach dem Einlauf der Fahnen aller Teilnehmerländer trat noch einmal Ronaldo auf, der ein weiteres Einlaufkind zum WM-Maskottchen brachte, mit dem der Junge eine kurze Runde Fußball spielte. Weil für den Anpfiff wieder umgebaut werden musste, war Williams zuletzt dazu gezwungen, vom Spielfeldrand sein Lied „Rock DJ“ zu performen.

Keine „unvergessliche Show“

Vor der Feier hatte Williams eine „unvergessliche Show“ versprochen. Das gelang ihm und dem Fußballweltverband FIFA zwar nicht ganz, seine Entertainer-Qualitäten wird nach diesem Auftritt aber niemand bezweifeln.

Bevor das Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Russland und Saudi-Arabien schließlich losgehen konnte, kam auch der russische Präsident Wladimir Putin (65) zu Wort. Er freue sich, dass „dieses grandiose Großereignis“ erstmals in seinem Land ausgerichtet werde. Zudem hoffe Putin, dass alle Anwesenden Freude an der Veranstaltung haben werden und ein „offenes, gastfreundliches

Source:: Stern – Kultur

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