Wusstest du schon, dass…

By no-reply@meinbezirk.at (Fitness e!Motion – Christina Brandstätter)

…der Gesetzgeber eine Maximalmenge Blut, Eiter usw. in der Milch erlaubt?

Klingt erst mal nicht so appetitlich, oder? Der Milchkonsum heutzutage ist so hoch wie noch nie zuvor. Um dieser enormen Nachfrage gerecht zu werden, werden die Milchkühe – ja, die Milch im Kühlregal stammt tatsächlich von anderen Lebewesen – permanent mit Medikamenten und Hormonen vollgepumpt, um aus ihnen Hochleistungsmaschinen zu machen. So ist es möglich das bis zu 10-fache der normalen Milchleistung einer Milchkuh zu erzielen. Dadurch sind die Euter der Kühe unnatürlich groß und schwer, so dass die Beine dieses zusätzliche Gewicht fast nicht mehr tragen können.

Vom permanenten Melken – was ja durch die Medikamente & Hormone hervorgerufene erhöhte Milchproduktion auch sein muss – sind die Euter so entzündet, dass sie ununterbrochen eitern und bluten. Dieses Gemisch läuft dann mit dem Medikamentencocktail und den multiresistenten Keimen in die Milch. In die Milch aus dem Kühlregal. Milch gemischt mit Eiter, Blut, Medikamenten und Keimen. Mmmhhh…lecker! Und bevor jetzt gleich „Aber die Milch ist doch Pasteurisiert“ kommt – ja, ist sie. Dazu sollte man aber wissen, dass das lediglich eine anteilige Sterilisation der vorhandenen Keime bewirkt.

Auch mehren sich die wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Kuhmilch – wenn man die vorher erwähnten Fakten miteinbezieht ist das nichts Ungewöhnliches. Auch das hochgelobte „Milch enthält viel Calcium“ ist ein Trugschluss. Das Verhältnis von Phosphor zu Calcium in der Milch ist sehr ungünstig. Das führt dazu, dass das Calcium in der Milch vom Körper nicht (richtig) aufgenommen werden kann. Darüber hinaus wird die Nebenschilddrüse dazu angeregt, vermehrt Hormone zu produzieren. Dies Hormone bewirken, dass Calcium aus den Knochen gelöst wird, um den Calciumspiegel im Blut konstant zu halten ⇒ Knochensubstanz wird abgebaut ⇒ Begünstigung Osteoporose. Kurz gesagt: Milch entzieht deinem Körper…

Source:: Meinbezirk.at

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