Zehn Jahre Golfplatz – „Wollen mehr Menschen zum Golf bewegen“

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Plieschnig)

Golfclub-Präsident Meinhard Aicher

WOCHE: Herr Aicher, Rückblick auf zehn Jahre Golfplatz – ein positiver?
MEINHARD AICHER: Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden. Der Platz hat kontinuierlich an Qualität zugenommen, auch die Mitglieder im Club steigen kontinuierlich. Zudem haben wir eine gute wirtschaftliche Basis und haben schon einige interessante Turniere veranstalten dürfen.

WOCHE: Zum Beispiel?
Das Highlight der letzten Jahre waren sicher die Kärnten Open 2013 im Rahmen der europäischen Challenge Tour – die zweithöchste europäische Spielklasse. Damals war 150 Spieler dabei. Der Sieger von damals hat bis heute schon einige Siege auf der Europe Tour gefeiert. Auch die Europameisterschaft der SPortjournalisten hat vor zwei Jahren auf dieser Anlage stattgefunden. Und die Österreichische Junior Tour hatten wir auch schon zu Gast.

WOCHE: Nachwuchs wird auch im Golfclub St. Veit groß geschrieben?
Es ist generell schwer, Jugendliche zum Sport zu bringen – das ist beim Golf auch nicht anders, vielleicht sogar noch schwieriger. Aber unsere Jugendarbeit im Verein ist gut, wir bieten den Kindern und Jugendlichen ein attraktives Programm. Vor allem geht es darum, Jugendliche, die bereits Golf spielen noch mehr zu begeistern und an den Sport zu binden. Dann bringen sie vielleicht auch ihre Freunde mit auf den Platz. Außerdem sind wir ständig in Kontakt mit Schulen.

WOCHE: Dennoch ist Golf eher bei älteren Leuten beliebt?
Die stärkste Gruppe sind eindeutig die Senioren, ja. Man muss aber bedenken, dass Golf für die Spieler irrsinnig viel Bewegung ist. Man geht ja bei jeder Runde etwa 10 Kilometer. Da man immer mit dem Spiel beschäftigt ist, merkt man das aber nicht so sehr. Es ist auch ein idealer Sport für Partner oder Familien, da das Handicap immer für einen Ausgleich sorgt.

WOCHE: Ihr persönliches Handicap ist …?
13,6 – also etwa im vorderen Drittel.

WOCHE: Welche Rolle spielt der Golfplatz für den regionalen Tourismus.
Eine ganz…

Source:: Meinbezirk.at

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