So viel Europa steckt im Lungau

By no-reply@meinbezirk.at (Peter J. Wieland) <img src="https://media05.regionaut.meinbezirk.at/2018/07/06/16059764_thumb.jpg" alt="Georg Gappmayer, Sprecher der Lungauer Bürgermeister: “ die eu gibt uns auch immaterielles sie sch einzelnen mitglieder z. b. vor einem staatlichen amoklauf.> LUNGAU. Im Lungau steckt weit mehr Europa, als man meinen möchte. Erst bei genauerem hinschauen, erkennt man, wo überall im Bezirk Projekte realisiert wurden, die durch Fördergelder der Europäischen Union (EU) (mit-)finanziert wurden. „Die Hauptförderschiene ist das Leader-Programm“, erklärt Georg Gappmayer, Sprecher der Lungauer Bürgermeisterkonferenz, in der sämtliche 15 Gemeinde vertreten sind. „Im Großen und Kleinen werden über Leader zahlreiche Projekte finanziert“, fährt Gappmayer fort. Beispiele nennen kann er viele; hier ein Auszug dessen, um nur einige, die in den vergangenen Leader-Perioden im Lungau, seit 1996, umgesetzt werden konnten beziehungsweise in Umsetzung sind und für die Leader die finanzielle Initialzündung gab:

Sechs Leader-Beispiele
1. „Erlebnis Bergbau Ramingstein“: In Ramingstein entsteht eine Erlebniswelt, die bis zu 80.000 Besucher pro Jahr anlocken soll. 2. Schloss Kuenburg: Das denkmalgeschützte Kulturerbe in Tamsweg wurde durch Leader-Mittel mitfinanziert. 3. Erholungsraum: Der Naherholungsraum mit Hochwasserschutz und Flussaufweitung zwischen Neggerndorf und Unternberg wurde mit Leader-Geldern realisiert. 4. Themenwege: In Mariapfarr konnte der „Bodenkulturweg“ errichtet werden, in Mauterndorf der „Sonnenhangweg“ – Beispiele für derartige Themenwege mit touristischer Nutzung gäbe es etliche im Lungau. 5. „Kampf dem plötzlichen Herztod“: Auf Initiative des Rotary Clubs Lungau wurden mithilfe von Leader in allen Lungauer Gemeinden Laien-Defibrilatoren installiert. 6. „Lungauer Kochwerk“: dieses Projekt zur Förderung der regionalen Esskultur wurzelt auf europäischen Fördermitteln.
„Eine Leaderperiode dauert sieben Jahre“, erklärt Georg Gappmayer. „Dem Lungau stehen in der jetzigen, die 2014 begonnen hat, insgesamt 2,6 Millionen Euro zur Verfügung. Das ist eine gewaltige Summe, die es in unserem Bezirk zu verwenden gilt“, freut sich Gappmayer.

Infrastrukur, Fernheizwerke,…
Es sind aber nicht nur…

Source:: Meinbezirk.at

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