Belgische Nationalmannschaft: De Bruyne und Courtois: Wegen dieser pikanten Affäre mögen sie sich nicht

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Belgien ist zwar im Halbfinale der WM gescheitert, doch viele Spieler der „Roten Teufel“ haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wie zum Beispiel Thibaut Courtois. Er gehört zu den Größten seiner Zunft, zu den Längsten gehört er sowieso, und eine große Klappe hat er auch noch: Alles an ihm scheint ungewöhnlich ausgeprägt. Deshalb hat der belgische Nationaltorhüter bei dieser WM nahezu täglich für Schlagzeilen gesorgt. Durch sportliche Leistung, aber auch durch Läster-Attacken gegen den angeblich „Alibi-Fußball“ spielenden Finalisten Frankreich oder den seiner Meinung nach zu kleinen englischen Kollegen Jordan Pickford, auf den er am Samstag im Spiel um Platz drei erneut treffen wird.

2013 stand Courtois aber auch im Mittelpunkt des größten teaminternen Skandals dieser belgischen Mannschaft, der den Zusammenhalt der Goldenen Generation durchaus gefährdete. Mitspieler Kevin De Bruyne verriet in seiner Autobiografie „Keep it simple“, dass Courtois eine Affäre mit De Bruynes damaliger Freundin hatte. Und dass er auf Nachfrage des damaligen Trainers Marc Wilmots für einen Verbleib des Torhüters im Nationalteam plädiert habe.

Kevin De Bruyne ließ Thibaut Courtois weiter im Team spielen

Belgier lästern über Frankreich 11.35„Obwohl ich immer noch nicht glauben kann, was Courtois getan hat, arbeiten wir weiterhin professionell zusammen“, schrieb der frühere Bremer und Wolfsburger: „Der Trainer fragte mich, ob er das Team verlassen soll. Ich glaube nicht, dass ich das Recht hatte, zu sagen, dass er nicht mehr für die Nationalmannschaft spielen darf, weil er etwas falsch gemacht hat. Er bleibt natürlich ein guter Torhüter. Also sagte ich, dass er bleiben könnte.“

Courtois und De Bruyne spielen auch fünf Jahre später noch zusammen im Nationalteam. Die beiden waren bei der WM in Russland zusammen mit Eden Hazard die stärksten Belgier und hatten großen Anteil am Einzug ins Halbfinale.

Source:: Stern – Sport

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