Ottakringer Braukulturwochen bis Ende August

By no-reply@meinbezirk.at (Christian Bunke)

Wien. Die 6. Ottakringer Braukultur-Wochen sind erˆffnet

OTTAKRING. Es dürfte in den kommenden Wochen keinen Gastgarten in Wien geben, der mehr Biersorten im Angebot hat als die Ottakringer Brauerei. Die sechsten Braukultur-Wochen sind eröffnet. Neun Wochen lang werden bis 29. August 150 Biere verkostet.
Der Großteil davon sind Biere aus dem Ausland. Sie kommen aus Liechtenstein, Deutschland, Estland, England, der Türkei, Italien und Brasilien. Bei dieser bierigen Weltmeisterschaft will auch Ottakringer nicht nachstehen. Deren Craftbier-Label „Brauwerk“ bringt zum Anlass der Braukultur-Wochen ein neues Produkt auf den Markt. „Magic Mushroom“ ist der Name des mit Wildhefe vergorenen Lagers, das unter Verwendung einer modernen Wildhefesorte namens „Torulaspora delbrueckii“ produziert wurde.

Auch ansonsten steht Craftbier heuer hoch im Kurs. Erstmals gibt es eine „Craftbier-Area“ für Liebhaber ausgefallener Sorten. „Unser Ziel ist es, ein Fixpunkt im Veranstaltungssommer der Stadt zu werden“, kommentiert der Vorstand der Ottakringer Brauerei, Matthias Ortner, die Innovation.

Damit alles gemütlich und genussvoll abläuft, wurde der Gastro-Bereich neu gestaltet. Neben dem großen kulinarischen Angebot gibt es nun auch eine Sonnenterrasse für alle, die es etwas ruhiger mögen. Von 17 bis 18 Uhr lockt die „Stunde der Biervielfalt“. Dann kostet das Bier nur 1,50 Euro pro 0,3-Liter-Glas.
Vielfältiges Programm
Eine Tradition ist bereits die große Show-Bühne. Auf ihr wird jeden Donnerstag ein Fass Bier angestochen. Auch Live-Konzerte soll es diesen Sommer wieder geben. Jeden Mittwoch wird ab 18 Uhr das Bierkistlsingen, eine Art Karaoke für Biertrinker, veranstaltet.

Wer sich die Brauerei von innen anschauen möchte, kann das dienstags und freitags tun. Um 16.30 Uhr und um 19.30 Uhr gibt es Führungen auf Deutsch und um 18 Uhr auf Englisch. Freitags und samstags wird jeweils um 16 Uhr ein Kinderprogramm für die kleinen Gäste angeboten. Mehr unter

Source:: Meinbezirk.at

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