St. Veiter Hauptplatz ist heuer eine Kakteen-Landschaft

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Plieschnig)

ST. VEIT. Dort, wo normalerweise am St. Veiter Hauptplatz Sommerblumen das Erscheinungsbild der Innenstadt prägen, gibt es heuer Außergewöhnliches zu sehen. Der St. Veiter Kakteenexperte Rudolf Knees hat die fünf überdimensionalen Blumeninseln der Herzogstadt in eine herrliche Landschaft aus seltenen Kakteen, Aloe-Pflanzen und Agaven verwandelt. Manche davon haben ein erstaunliches Alter von 45 Jahren!

Kakteen aus aller Welt
„Ich habe versucht, eine gute Mischung aus afrikanischen, amerikanischen und kanarischen Pflanzen zusammenzustellen“, so Knees, der in St. Veit die Firma „Kakteen Reppenhagen“ betreibt. Trocken und sonnig – das sind die idealen Lebensbedingungen für Kakteen & Co. Voraussetzungen, die der sonnige St. Veiter Hauptplatz bestens erfüllt. Bürgermeister Gerhard Mock hatte schon lange die Idee dieser außergewöhnlichen Bepflanzung. „Die positiven Rückmeldungen von Touristen und Einheimischen bestätigen uns in diesem Schritt“, so Mock.

Pflanzen werden bis zu 60 Jahre alt
Knees beschäftigt sich bereits seit vielen Jahrzehnten mit dem Thema Kakteen. „Sie üben auf mich eine große Faszination aus, weil sie bis zu 60 Jahre alt werden können und einen mehr als das ganze Leben begleiten.“ Was es braucht, diese Pflanzen über Jahrzehnte zu hegen und pflegen? „Man muss ein Gefühl für den Rhythmus dieser Pflanzen entwickeln. Im Winter müssen sie in einer dunklen Umgebung auf einer bestimmten Temperatur gekühlt werden. Ein kleiner Fehler und die Pflanze ist kaputt.“

Große „Ausstellungsfläche“ am Hauptplatz
So ist jeder Kaktus und jede Agave für Knees ein Unikat. Knees: „Wenn man es geschafft hat, dass eine Pflanze 50 Jahre alt ist, hat man vieles richtig gemacht.“ Für ihn ist die Bepflanzung am St. Veiter Hauptplatz gleichzeitig eine der größten Kakteen-Ausstellungsflächen, die es derzeit in Kärnten gibt. Dementsprechend hegt und pflegt Knees auch seine „Schau“. „Es ist keine statische Bepflanzung, ich wechsle ständig…

Source:: Meinbezirk.at

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