Gemeinde Frauenstein: Straßenbauarbeiten haben begonnen

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Plieschnig)

Harald Jannach mag seine Aufgabe als Bürgermeister. Zurück nach Wien würde er nicht wieder gehen

FRAUENSTEIN (stp). Das wohl mit Abstand größte Projekt von Bürgermeister Harald Jannach in seiner Amtszeit ist die Sanierung der Straßen in der Gemeinde Frauenstein.
Rund 800.000 Euro – davon 460.000 Euro aus Eigenmitteln – werden heuer und nächstes Jahr investiert. Die Bauarbeiten an der Überfelder Landesstraße haben letzte Woche begonnen.

Straßen-Sanierungen starten

„Einerseits gibt es die Straßen, deren Sanierung durch Mittel für das ländliche Wegenetz (Anm.: Abt. 10L Agrartechnik des Landes) finanziert wird. Andererseits sind da die Gemeindestraße, deren Finanzierung über die Kommunale Bauoffensive des Landes Kärnten gefördert wird“, informiert Jannach. Die Bauarbeiten für das ländliche Wegenetz, also die „Agrarstraßen“, starten im Herbst, der Rest wird noch im Sommer saniert.
Obwohl viele Straßen im Gemeindegebiet saniert werden, sind kaum lange Sperren zu erwarten, betont der Bürgermeister: „Es wird zu minimalen Behinderungen kommen. Bei Asphaltierungsarbeiten wird natürlich kurzzeitig gesperrt werden müssen.“

Investitionen: Trink- und Hochwasser
Ebenfalls Thema für Jannach ist die Wasserversorgung der Gemeinde. Aktuell werde ein Hochbehälter aufgestellt, danach erfolgt der Anschluss an die Krappfelder Wasserschiene. „Derzeit haben wir keine Wasserknappheit. Durch diese Maßnahmen sind wir aber für den Notfall gerüstet“, sagt Jannach.

Obwohl Frauenstein heuer noch von schweren Unwettern verschont blieb, ist auch der Hochwasserschutz in der Gemeinde ein weiteres Projekt, das Jannach bis zum Ende der Gemeinderatsperiode begleiten wird. Besonders der Hochwasserschutz für die Ortschaft Kraig ist seit Jahren in der Planungsphase. Die Umleitung des Kraiger Baches wurde bereits verworfen, berichtet Jannach: „Im Herbst startet die Grobplanung für einen Hochwasserschutz durch die Ortschaft selbst.“

„Brauchen neue Kleinwohnungen“
Als Zuzugsgemeinde, die vor allem von der Nähe zur Bezirksstadt St. Veit profitiere, wolle…

Source:: Meinbezirk.at

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