SC St. Veit hofft auf Spektakel beim Heimdebüt

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Plieschnig)

Zum ersten Mal spielt der SC St. Veit am Freitag in der Jacques Lemans Arena

Rollentausch: SV Kraig ist kein „Underdog“ mehr

Nach einem Jahr in der Kärntner Liga ist dem SV Kraig der Start in die aktuelle Unterliga-Saison gelungen. Nach dem 4:0-Sieg im ersten Spiel gegen St. Andrä gab es im ersten Heimspiel gegen St. Michael/Lav. eine Punkteteilung – 1:1. Georg Pirker brachte die Heimischen in der 69. Minute in Führung, eine abgerissene Flanke von Stefan Amberger (79.) sorgte für den Ausgleich.

„Unterm Strich geht das Unentschieden in Ordnung – auch wenn das Gegentor sehr glücklich war“, sagt Trainer Stefan Weitensfelder, der im Vorfeld der neuen Saison einige Spieler der Juniors des SK Treibach nach Kraig gelotst hatte. „Natürlich kenne ich die Burschen noch von früher. Sie passen spielerisch und charakterlich gut ins Team. Ich sehe diesen Schritt als große Chance für die Burschen“, kennt er die jungen Kicker noch von der Treibacher Nachwuchsabteilung, die er jahrelang betreute.

Das nächste Spiel gegen Aufsteiger Grafenstein (Samstag, 19 Uhr) werde kein einfaches, betont Weitensfelder: „Es wird ein Spiel auf Augenhöhe. Wir fahren sicher nicht hin und holen uns mit Leichtigkeit die drei Punkte ab. Sie sind als Aufsteiger in einer Euphorie und haben 2-3 überragende Spieler in der Offensive.“

SC St. Veit steht vor erstem Heimspiel
Nach dem Auswärtssieg zum Auftakt gegen Techelsberg (3:1) und dem 1:1-Unentschieden gegen Sörg tritt der SC St. Veit am kommenden Freitag (19.30 Uhr) erstmals zu Hause in der JL-Arena an. Die Vereinsverantwortlichen erwarten sich ein Fest zum Heimspielauftakt. Schon in Sörg sahen 400 Zuseher das Derby. „Diese Kulisse bei einem Auswärtsspiel war schon super. Mit vier Punkten aus den ersten zwei Spielen muss man zufrieden sein“, sagt Trainer Hannes Lassnig.

Mit Straßburg trifft seine Elf am Freitag auf eine kampfstarke Mannschaft, die die Spielweise in der 2. Klasse seit Jahren gewöhnt ist. „Natürlich geht in der 2. Klasse viel über den Kampf. Aber am

Source:: Meinbezirk.at

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