Letzte Wohnungen in neuer Südtiroler Siedlung übergeben

By no-reply@meinbezirk.at (Clemens Perktold)

Feierliche Wohnungsübergabe in Imst: Familie Laura und Olivia Schiechtl freuen sich mit NHT-Prokurist Engelbert Spiß (li.), Nationalratsabgeordneten Dominik Schrott, Bürgermeister Stefan Weirather und Stadträtin Andrea Jäger (re.) über das neue Zuhause.

IMST. Über einen Zeitraum von acht Jahren hat die Neue Heimat Tirol (NHT) die Südtiroler Siedlung „Am Grettert“ in Imst modernisiert. Am Freitag wurden die letzten 45 Mietwohnungen aus dem vierten und letzten Bauabschnitt an die Bewohner übergeben. Die NHT hat im Rahmen des Projekts insgesamt 171 neue Wohnungen errichtet.

Modernes Wohnquartier
„In Summe haben wir in die Erneuerung unserer Südtiroler Siedlung aus dem Jahr 1940 rund 27 Mio. Euro investiert. Dabei wurde die komplette Anlage im NHT-Passivhausstil neu errichtet. Das bedeutet hohe Wohnqualität bei niedrigen Heizkosten und weiterhin leistbaren Mieten. Die Nettomiete für eine Zwei-Zimmerwohnung beträgt 225 Euro“, weiß NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner.
„In guter Zusammenarbeit mit der NHT ist anstelle der alten und bereits in die Jahre gekommenen Südtiroler Siedlung ein modernes und zeitgemäßes Wohnquartier in schönster Sonnenlage von Imst entstanden. Als wachsende Gemeinde ist die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum auch bei uns sehr groß. Die neue Südtiroler Siedlung schafft Entlastung, obwohl wir bereits in den Planungen für die nächsten Projekte sind“, freut sich Bürgermeister Stefan Weirather.

Noch mehr Grünflächen
Sowohl für den dritten als auch für den vierten und damit letzten Bauabschnitt zeichnet das Innsbrucker Architekturbüro teamk2 verantwortlich. Die drei Wohngebäude schließen direkt an die bereits errichtete Wohnbebauung an. Bei den Einheiten handelt es sich um Zwei-, Drei- und Vier-Zimmerwohnungen mit einer Nutzfläche von 47 bis 83 Quadratmeter. Große Fensterelemente im Wohn- und Essbereich sorgen für ein helles Wohnklima. Alle Wohneinheiten verfügen zudem über Terrasse oder Balkon.

Die ebenfalls neu errichtete Tiefgarage mit 71 Stellplätzen verbindet die drei Wohnbaukörper unterirdisch. Der Grünflächenanteil in der Wohnanlage konnte dadurch deutlich erhöht werden. Neben kleinen Privatgärten steht den Bewohnern ein großzügiger Kinderspielplatz zur Verfügung.

Source:: Meinbezirk.at

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