Mit 150,– im Monat soll man in Österreich nicht verhungern

By no-reply@meinbezirk.at (Rudolf Rauhofer) Der Sager von Frau Sozialministerin Hartinger-Klein (FPÖ) sorgt für Aufregung. Er
polarisiert die Gesellschaft den es gibt durchaus Befürworter für die Äußerung der Minist-
erin doch die Mehrzahl hält die Ministerin für verrückt. Wohnen dürfen sie umsonst. Es
betrifft hauptsächlich Menschen die zu uns geflüchtet sind egal aus welchen Grund auch
immer und noch keinen persönlichen Beitrag in unseren Sozialtopf eingezahlt haben.
Für die allermeisten von uns ist es nicht denkbar mit 150, das Auslangen zu finden.
Doch es gibt einige Lebenskünstler die es ausprobiert haben. Mit Nahrungs-/Lebensmittel
lässt sich sparen wenn man die Augen beim Einkaufen aufmacht. Menschenwürdig zu
leben ist auf längere Sicht nicht möglich – erinnert heute ältere Menschen wie es damals
nach dem großem Krieg war. Wien wurde im Krieg schwer getroffen und ich kann mich
entfernt erinnern wie Trümmerfrauen und Schuttwegräumer eine Bohnensuppe zu Mittag
bekamen. Für eine ausgiebige Mahlzeit fehlte das Einkommen. Ich war keine zehn Jahre
alt als mich die Mutter nach Wien mit nahm. Für das Überleben reichen für kurze Zeit
150, aus. Die Ministerin hat nicht so Unrecht als die nach Angriffe der Oppositions-
pareien und anderer Besserwisser bei ihrer Meinung bleibt. Ein menschwürdiges Leben
bei uns zu führen hat seinen Preis und schon niemand schafft das mit 150, monatliich.


Source:: Meinbezirk.at

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