Nationenpreis in Dublin: Schweizer Springreiter misslingt Quali-Abschluss

By Nicole Vandenbrouck

Bereits vor dem letzten Quali-Turnier in Dublin waren die Schweizer für den Nationenpreis-Final qualifiziert. Ohne Druck werden sie in Dublin Letzte.

Die Schweiz tritt nicht mit einer ungewöhnlichen Equipe, wohl aber mit eher noch unbekannten Pferden zur Quali-Derniere der Nationenpreis-Serie an. In Dublin geht Werner Muff mit Jazoe an den Start, Paul Estermann mit Curtis Sitte, Steve Guerdat mit Alamo und Arthur da Silva – einziges neues Gesicht im Team – mit Inonstop.

Bereits vor dem fünften Event, an dem die Schweizer Punkte holen können, sind sie für den Final von Anfang Oktober in Barcelona qualifiziert und haben den Ligaerhalt in der Europa Division 1 gesichert.

Doch nicht primär deshalb haben die Reiter nicht ihre Top-Pferde am Start – sondern weil diese bereits für die Weltreiterspiele in Tryon (USA) geschont werden. Unser Team an der WM (19. bis 23. September): Guerdat, Estermann, Martin Fuchs, Janika Sprunger und Ersatzreiter Da Silva.

Bei seinem ersten zählenden Nationenpreis-Einsatz kann sich Da Silva empfehlen, auf seinem Hengst kassiert er in beiden Runden je nur einen Abwurf. Im zweiten Umgang kommt noch ein Zeitfehler hinzu.

Estermann liefert im ersten Umgang auf seinem Hengst das Streichresultat mit 16 Fehlerpunkten. Im zweiten Umgang haben die Schweizer diesen Luxus nicht mehr, da Muff nicht mehr antreten kann, weil sein Wallach leicht verletzt ist. Er eröffnet die erste Runde für seine Equipe mit drei Fehlern.

Weil es kein Streichresultat mehr gibt, zählen Estermanns neun Strafpunkte im zweiten Umgang. Dank Schlussreiter Guerdat sind die Schweizer nicht ganz so abgeschlagen. Der Olympiasieger von 2012 bleibt in der ersten Runde fehlerfrei auf Alamo, im zweiten Umgang muss er noch einen Abwurf hinnehmen. Dennoch kommt die Schweiz auf ein Total von 34 Fehlerpunkten und den 8. und letzten Platz. Überraschungssieger werden die Mexikaner.

In der Gesamtwertung kann sich die Schweizer Equipe aber noch

Source:: Blick.ch – Sport

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