«No Man’s Sky Next» im Test: Zwei Sterne vorwärts, einen zurück

By Martin Steiner

Seit dem holprigen Start „No Man’s Sky» vor zwei Jahren hat sich im Weltraumspiel einiges getan. Das vor kurzem erschienene „Next»-Update wirft gewisse Inhalte komplett über den Haufen – leider nicht nur zum Guten.

Informationen zu „No Man’s Sky Next»
Plattformen PC, PS4 und Xbox One
Release 24.07.2018 (Schweiz)
Preis 69.90 Franken (PC) bei Steam, 39.90 Franken (PS4) bei PSN, 89.00 Franken (Xbox One) bei Xbox live
Alter ab 7 Jahren
Wertung 8 von 10 salzhaltigen Planeten

Übersicht: Darum gehts in „No Man’s Sky»

Die Erwartungen waren hoch, als „No Man’s Sky» vor zwei Jahren erschien. Als Spieler sollte man sich in einem riesigen Universum mit 18 Trillionen Planeten austoben. Leider machte sich beim Start Ernüchterung breit. Die zufallsgenerierte Welt wirkte leblos, die Betätigungsmöglichkeiten innerhalb der riesigen Welt waren ziemlich eingeschränkt. Technische Probleme, die sogar zu regelmässigen Abstürzen auf der PS4 führten, gaben dem Game schliesslich den Rest. Nun ist das Spiel nach dem Next-Update auch auf der Xbox One herausgekommen. Wir haben uns nach zwei Jahren wieder ins Raumschiff gesetzt und auf den Weg zum Mittelpunkt des Universums gemacht.

Trailer zu „No Man’s Sky Next»

Das hat uns gefallen

Besserer Start

Dank einer neuen und längeren Einführung gelingt es dem Game besser, die unzähligen, teils komplexen Spielmechanismen den neuen Piloten zu vermitteln. So gilt es, in der ersten Stunde in einer Abfolge von Tutorial-Missionen das eigene Raumschiff zu reparieren, eine grundlegende Basis aufzubauen und mit einem selbstgebastelten Hyperraumantrieb ins nächste Planetensystem zu springen. Später kommen dann auch noch Raumkampf und das Management der eigenen Frachterflotte dazu. Dank dem neuen Intro ist das alles nun um einiges verständlicher.

Neuer Scanner motiviert

Ein verbesserter Scanner zeigt nun sämtliche wichtigen Punkte im Umkreis von rund einem Kilometer an. Dabei ist es egal, ob es sich um grössere Rohstoffvorkommen wie Kupfer oder Silber, um Alien-Monolithen, Handelsposten, vergrabene Technologie oder viele andere Dinge handelt. So hat man immer ein

Source:: Blick.ch – Digital

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