Benjamin Parth ist Koch des Jahres 2019 – mit VIDEO

By no-reply@meinbezirk.at (Othmar Kolp) ISCHGL. Die Wahl zum „Koch des Jahres“ ist laut Gault&Millau „die begehrteste Auszeichnung in der heimischen Gastronomiebranche“ und wird traditionell wenige Wochen vor dem Erscheinungstermin des neuen Guides bekanntgegeben. Der Preis wurde heuer zum 36. Mal verliehen. Nach Werner Matt (1985), Hansi Unterberger (1987), Martin Sieberer (2000) und Alexander Fankhauser (2005) ist Benjamin Parth der fünfte Tiroler, der mit dem „Koch des Jahres“ ausgezeichnet wurde.
Martina und Karl Hohenlohe, Herausgeber des Guide Gault&Millau, begründen ihre Wahl wie folgt: „Benjamin Parth ist ein Ausnahmetalent, das nach einer Plattitüde schreit: Stille Wasser sind tief. Und wie! Jedes Gericht perfekt komponiert und messerscharf exekutiert. Meistens überraschend, manchmal edgy, immer seiner Linie treu. So sieht ein Koch des Jahres aus. Wir gratulieren!“

Bisheriges Karrierehighlight
Benjamin Parth freut sich: „Diese Auszeichnung ist zweifelsohne das Highlight meiner bisherigen Karriere. ‚Koch des Jahres‘ ist eine einmalige Auszeichnung und für mich und mein Team eine phänomenale Bestätigung. An dieser Stelle gilt es vor allem, danke zu sagen, in erster Linie unseren Gästen, die unsere Entwicklung – Haube für Haube – miterlebt und ermöglicht haben. Als begeisterter Snowboarder liegt für mich ein Vergleich nahe: Jeder Sportler will bei Olympia nicht nur dabei sein, sondern ganz oben stehen. Von daher ist diese Auszeichnung gewissermaßen ein Etappensieg auf dem Weg zu unserem weiteren großen Ziel: der vierten Haube.“
Nach den Grußworten von Tirols Landeshauptmann Günther Platter streute Laudator Christian Seiler dem Preisträger Rosen: „Benjamin ist eigenständig, talentiert und stur. Das sind die besten Voraussetzungen für eine ganz große Karriere, die heute ihre erste wichtige Bestätigung erfahren hat“. Die Gänge des anschließenden Gala-Menüs steuerten Lokalmatador Martin Sieberer (Paznaunerstube), Benjamin Parth selbst sowie die YoungChefsPaznaun bei. Unter den…

Source:: Meinbezirk.at

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