Ironman: Weltmeister Lange: Am Ende des Tages zählt nur Hawaii

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Die Rolle des Gejagten behagt Ironman-Weltmeister Patrick Lange nicht unbedingt. Der 32 Jahre alte Hesse hat sich im Laufe des Jahres aber besser daran gewöhnt. Nun will er seinen Triumph vom vergangenen Jahr wiederholen.

Am Ende des Tages zähle eh nur Hawaii, sagt er in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur vor dem Wettkampf über 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen.

Wie ist Ihre Vorbereitung verlaufen?

Patrick Lange: Die Saison war ja eine Weile eher ein bisschen holprig. In den vergangenen Wochen war es daher fast schon befreiend zu trainieren und mich ohne große Ablenkung nur darauf zu fokussieren. Die Woche vor meiner Abreise nach Hawaii war vielversprechend und ich fühle mich von Tag zu Tag stärker. Das gibt mir ein gutes Gefühl.

Sie sprachen die eher holprige Saison an, in der sie bisher kein größeres Rennen gewinnen konnten. Verunsichert einen das ein bisschen?

Lange: Was heißt verunsichern? Ich weiß ja, woran es lag. Alle Wettkämpfe, die ich gemacht habe, waren okay. Die Vorbereitung und die Leistungsdaten haben jeweils in das Gesamtbild gepasst. Die waren alle nicht schlecht. Es war vielmehr das Problem, dass ich mich in der neuen Situation sehe, dass ich jetzt der Gejagte bin. Das habe ich doch sehr deutlich gespürt. Ich habe auch deutlich gespürt, dass meine Konkurrenten vor allem bei den kleineren Wettkämpfen ihre Taktik und ihre Rennstrategie auf mich angepasst haben und ich gerade zu Beginn der Saison damit überfordert war. Im Laufe des Jahres wurde es besser, ich konnte besser mit der Situation umgehen. Am Ende des Tages zählt aber eh nur Hawaii. Dennoch war es sehr lehrreich für mich.

Auf Hawaii werden die Konkurrenten jetzt nicht die „Kleinen» sein, aber die „Großen», für die Sie der Gejagte sein werden. Macht es das für Sie schwieriger als

Source:: Stern – Sport

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