„Jetzt haben wir Blut geleckt“: Mutige Töne beim HFC nach dem Derby-Sieg

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Als Schiedsrichter Steffen Brütting das Ostderby zwischen Cottbus und HFC nach mehr als acht (!) Minuten Nachspielzeit abgepfiffen hatte, mussten die HFC-Spieler erst einmal für ein paar Minuten durchpusten.

Zu intensiv, kräftezehrend und nervenaufreibend war die Schlussphase des hitzigen Duells. Es brauchte ein paar Augenblicke, ehe sich die Kicker der Bedeutung des wichtigen 2:1-Sieges im Nachholspiel der 3. Liga bewusst wurden. Doch danach brach die Freude umso euphorischer heraus. Erst beim Tänzchen vor dem Fanblock, danach auf der feucht-fröhlichen Heimfahrt.

HFC nach Derbysieg: Party-Stimmung im Mannschaftsbus

Wie ausgelassen es im Teambus zuging, zeigt ein Video, das Urgestein Toni Lindenhahn ins Netz stellte und das gut als Bewerbunsgsfilmchen für die emotionalste Interpretation des Klassikers „You’ll never walk alone“ durchgehen könnte. So hört es sich an, wenn Druck abfällt.

Und auch die Aussagen der HFC-Protagonisten nach dem Spiel zeigten, wie wegweisend dieser emotionale Erfolg in Cottbus für die weitere Saison sein könnte. „So ein Spiel stählt ungemein. Das gibt uns Energie“, sagte Torschütze Björn Jopek. „Man hat gesehen, dass wir eine geile Truppe sind und alle mitreißen können.“ Und Mathias Fetsch sagte selbstbewusst: „Wir sind nicht in der Liga, um uns irgendwo im Mittelfeld…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/sport/fussball/hallescher-fc/-jetzt-haben-wir-blut-gelecktmutige-toene-beim-hfc-nach-dem-derby-sieg-31427346″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

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