Ralph Hasenhüttls erster Auftritt war ein launiger

Der erste österreichische Premier-League-Trainer wurde am Donnerstag beim FC Southampton vorgestellt.

Donnerstag um 13 Uhr nach englischer Zeit hatte
Ralph Hasenhüttl
seinen ersten Auftritt in seinem neuen Job als Trainer des FC Southampton. Der 51-jährige Österreicher stellte sich in seiner ersten Pressekonfernz den Fragen der Journalisten. Und es wurde ein launiger Auftritt mit etlichen Lachnern. So sagte er: „Die Titanic ist hier weggefahren. Ich hoffe, ich krache nicht in den ersten Eisberg, der auf mich wartet.“ Oder: „Ich weiß, dass es keine Garantien gibt. Wenn du Garantien haben willst, musst du eine Waschmaschine kaufen.“

Eine der ersten Fragen drehte sich um die Bezeichnung als „Alpen-Klopp“. Hasenhüttl sagte: „Ich mag so etwas nicht, ich will mein eigener Charakter sein.“ Aber in dem Fall lobt er Klopp, tadelte aber den Trainer von
Liverpool
auch. Der hatte Anfang der Woche den Namen Hasenhüttl erklärt: „Hase heißt Rabbit, Hüttl hat keine Bedeutung.“ Hasenhüttl erklärte, dass er darüber gelacht habe, aber dass Hüttl sehr wohl eine Bedeutung hat. „Aber Klopp ist wohl schon so lange hier, dass sein Englisch besser ist, als sein Deutsch.“ Mit Klopp saß er im Trainerkurs für die UEFA-Pro-Lizenz. „So wie er bei Dortmund spielen hat lassen, hat meinen Stil beeinflusst.“

Mittwoch hatte der
FC Southampton
zur Mittagszeit bestätigt, dass Ralph Hasenhüttl einen Vertrag bis 2021 unterschrieben habe. Am Abend verfolgte der Neue das Spiel seiner neuen Mannschaft im Wembley-Stadion. Hasenhüttl sah eine 1:3-Niederlage. „Was mich beeindruckt hat, waren wie unsere Fans unser Team unterstützt haben. Ich glaube nicht, dass das in Deutschland nach so einer klaren Niederlage passieren würde.“

Beeindruckend

An der Seitenlinie der Mannschaft aus der Hafenstadt stand

Kelvin Davis
, zuvor Assistent des gefeuerten Trainers <span

Source:: Kurier.at – Sport

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