Dschungelcamp 2019: Gisele ist das Lieblingsopfer der Zuschauer

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Nach dem verheißungsvollen Auftakt der 13. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ geht es an Tag zwei doch eher belanglos weiter. Die Bewohner werden von diversen Spinnen terrorisiert und es wird viel gejammert. Nicht leicht hat es aber eigentlich nur Gisele Oppermann (31). Denn sie ist offenbar jetzt schon das Lieblingsopfer der Zuschauer.

The Rice Incident

Den ersten handfesten Streit fechten dann aber nicht wie im Vorfeld erwartet Alpha-Männchen Bastian Yotta (42) und Curry-Würstchen-Experte Chris Töpperwien (44) aus, sondern Teamchefin Doreen Dietel (44) und Domenico de Cicco (35). Es geht um den Reis beim Frühstück. Domenico fühlt sich außen vorgelassen und Doreen führt sich seiner Ansicht nach auch viel zu herrisch auf. Es geht hin und her. Seinen Reis bekommt er trotzdem. Viel Lärm um nichts? Könnte man meinen. Im Anschluss an das Frühstück gibt Dietel dann das Amt des Teamchefs an ihren Kontrahenten weiter. Es scheint alles wieder in Butter.

Hoffen auf göttlichen Beistand

Nachdem Gisele Oppermann (31) sich am Tag zuvor vor allen Dschungelprüfungen mehr oder weniger gedrückt hat, war es kein Wunder, dass die ehemalige „GNTM“-Teilnehmerin von den Zuschauern gleich wieder in den „Kanal Fatal“ geschickt wird. Ein Kanalsystem, bestehend aus neun durchnummerierten Rohren, in denen allerlei Getier wartet. Doch dieses Mal zeigt sie sich motiviert: „Na klar möchte in antreten. Auf geht’s!“ Doch die Kröten und Ratten setzen Oppermann zu.

Nach viel Gejammer, zahlreichen „Oh, mein Gott!“-Ausrufen und Tipps von den Moderatoren Daniel Hartwich (40) und Sonja Zietlow (50) kann das Ex-Model immerhin fünf der zwölf verfügbaren Sterne ergattern. „Ich weiß auch nicht, ich konnte mich einfach nicht überwinden“, fasst sie hinterher unzufrieden zusammen – das könnte auch in Zukunft ein Problem werden. Auch später im Interview geht sie hart mit sich ins Gericht. Unter Tränen

Source:: Stern – Kultur

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