Dschungelcamp 2019: „Miracle Morning“: Das steckt hinter Bastian Yottas Morgenritual

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/kultur/tv/dschungelcamp/dschungelcamp-2019das-ist-bastian-yottasmiracle-morningritual-8530628.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Ein bisschen albern ist der Anblick schon, der sich dem Zuschauer des Dschungelcamp bietet. Da stehen erwachsene Menschen in einem Kreis, skandieren Parolen und singen am Schluss ein Lied, als wären sie in der Krabbelgruppe. „Miracle Morning“ heißt dieses Ritual, zu dem Bastian Yotta seine Mitstreiter jeden Morgen einlädt.

Ausgedacht hat sich der selbsternannte Millionär das Konzept freilich nicht. Er hat es aus seiner kalifornischen Wahlheimat mitgebracht. Denn dort wurde die Methode erfunden. Sie stammt von Hal Elrod, einem 39 Jahre alten Kalifornier. Am Beginn dieser Erfolgsgeschichte steht – typisch amerikanisch – ein Mythos. Elrod erzählt, er habe im Alter von 20 Jahren einen schweren Autounfall erlitten und habe im Rollstuhl gesessen. Er habe jedoch beschlossen, dieses Opferschicksal nicht anzunehmen. Er lernte wieder Laufen und entwickelte eine Methode.

Das Ziel: Jeder soll der Mensch werden, der er sein möchte und der den gewünschten Erfolg in jedem Bereich seines Lebens erreicht. So schrieb er den Bestseller „Miracle Morning. Die Stunde, die alles verändert“. Darin verspricht er den Lesern ein besseres Leben, wenn sie nur 60 Minuten früher aufstehen.

Dschungelcamp: Daher hat Bastian Yotta sein Ritual

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Dschungelcamp 2019: Ich stehe jeden Tag eine Stunde früher auf als nötig – das hat sich für mich verändert" href="https://www.stern.de/gesundheit/miracle-morningjeden-tag-eine-stunde-frueher-aufstehenum-wacher-zu-sein-7922474.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Miracle Morning 12.15Die gewonnene Stunde soll nun auf eine bestimmte Weise genutzt werden. Elrod empfiehlt sechs Gewohnheiten, die er „Life-S.A.V.E.R.S.“ nennt. Jeder Buchstabe steht für eine Tätigkeit. „S“ bedeutet Silence, Stille. Hier sind Atemübungen und Meditation angedacht. Das „A“ steht für Affirmation: Man redet sich selbst stark und bestätigt sich. Gleichzeitig formuliert man Ziele. „V“ bedeutet Visualisierung: Hier muss der Anwender Bilder seines Ziels erschaffen. „E“, die Exercises, erfordern Bewegung, egal ob in Form von Yoga, Pilates oder Sit-ups. „R“ – Reading – setzt eine inspirierende Lektüre auf den Plan. Und „S“ – Scribing

Source:: Stern – Kultur

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