„Mid90s“ auf der Berlinale: Jonah Hill überzeugt auch als Regisseur

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Er wollte keine Schauspieler zu Skatern machen, einfacher wäre es, Skater zu Schauspielern zu machen. Das erklärte der als Schauspieler mehrfach Oscar-nominierte Debütregisseur Jonah Hill („Moneyball“, „The Wolf of Wallstreet“) vor einem begeisterten Publikum im Berliner Zoo Palast. Ungewöhnlich, denn bekanntlich ist es ja der Job von Schauspielern, für eine Zeit zu etwas gemacht zu werden. Mit dem Skating aber ist es offenbar anders, das funktioniert so nicht.

Der 13-jährige Stevie (Sunny Suljic) sieht deutlich jünger aus, als er ist. Das Dazugehören wird dadurch nicht einfacher. Er will mit den großen, mit den coolen Jungs abhängen. In den Straßen von L.A., die Mitte der 90er-Jahre auch das Zuhause des heranwachsenden Jonah Hill waren, sind das Ray (Na-kel Smith), Fuckshit (Olan Prenatt), Fourth Grade (Ryder McLaughli) und Ruben (Gio Galicia). Warum haben manche Spitznamen und andere nicht? Das fragen sich Stevie, der bald Sunburn heißen soll, und der etwa gleichalte Ruben.

Wahrscheinlich ist es cooler keinen zu haben, denken sie sich, denn Ray ist der Coolste. Fuckshit, der nach jedem geglückten Flip trick oder Kickflip „Fuck, shit, that was dope“ ruft, ist zwar ein bisschen abgedreht, aber auch ziemlich cool. Fourth Grade spricht kaum, die Gang glaubt daher, er sei so schlau wie ein Viertklässler. Aber er filmt seine Jungs, wie sie skaten, Beamte beleidigen, sich…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/kultur/-mid90sauf-der-berlinale-jonah-hill-ueberzeugt-auch-als-regisseur-32026940″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

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