Rückrufe und Produktwarnungen: Verletzungsgefahr durch Metallteile: BMW ruft Autos zur Airbag-Kontrolle zurück

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+++ 12. Februar: BMW ruft Autos zur Airbag-Kontrolle zurück +++

Wegen möglicherweise gefährlicher Airbags ruft BMW weltweit 480.000 Autos in die Werkstätten, darunter rund 95.000 in Deutschland. Betroffen seien BMW 5er und X5 der Baujahre 2000 bis 2004 mit nicht serienmäßigen Lenkrädern, sagte ein Konzernsprecher am Montag in München. Airbags des inzwischen insolventen japanischen Zulieferers Takata könnten bei der Auslösung Fahrzeuginsassen durch Metallteile schwer verletzen.

Deshalb müssten die Lenkräder überprüft werden. Bei den meisten Fahrzeugen genüge eine kurze Kontrolle, bei den übrigen ein maximal einstündiger Werkstattaufenthalt, sagte der BMW-Sprecher dem Internet-Magazin „kfz-betrieb“.

Zu kräftig auslösende Takata-Airbags, die Teile der Metallverkleidung sprengen und durch den Fahrzeuginnenraum schleudern können, machen der Autoindustrie seit Jahren zu schaffen. Allein in den USA musste die Branche deshalb mehr als 42 Millionen Fahrzeuge zurückrufen.

+++ 31. Januar: Metallstücke in Wurst – Hersteller ruft Edeka-Ware zurück +++

Wegen der Gefahr von Metallstücken in einzelnen Produkten ruft der Wurstwarenhersteller Kupfer den Edeka- und Marktkauf-Artikel „Gut & Günstig Delikatess Hähnchenbrust-Filetroulade“ zurück. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, ist ausschließlich Ware mit den Mindesthaltbarkeitsdaten vom 3. bis 15. Februar betroffen. Verbraucher, die ein solches Produkt gekauft haben, bekommen den Kaufpreis auch ohne Vorlage des Kassenzettels in einer Edeka- oder Marktkauf-Filiale erstattet.

+++ 28. Januar: Salmonellen-Gefahr bei Zwiebelmettwurst +++

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft das Fleischverarbeitungsunternehmen Bell Deutschland seine bundesweit vertriebene „Zimbo Pikante Zwiebelmettwust (3×40 Gramm-Packung)“ zurück. In einer Probe des Produkts seien mikrobielle Verunreinigung mit Salmonellen festgestellt worden, heißt es in einer Pressemitteilung. Konkret und ausschließlich betroffen sind demnach Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 3.2.2019 und der Chargen-Nummer L926012-14.

Kunden werden gebeten, auf den Verzehr des bereits vom Markt genommenen Produkts zu verzichten und dieses sicherheitshalber zu entsorgen. Der Kaufpreis werde bei Vorlage der Packung(en) an der Verkaufsstelle erstattet. Alternativ könne man die Packung auch direkt an das Unternehmen senden, um eine Kaufpreisentschädigung zu erhalten, heißt es.

Salmonellen

Source:: Stern – Wirtschaft

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