Nach Abstürzen: 737-Desaster für Boeing – immer wieder Pannen bei neuen Modellen

By Rune Weichert

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Sie sollte der Heilsbringer für den US-Flugzeughersteller Boeing werden, das neue „Arbeitstier“ der Luftfahrt: die Boeing 737 Max. Die Verkaufszahlen und Bestellungen ließen den Flugzeugbauer optimistisch in die Zukunft blicken. Über 5000 Bestellungen stehen in den Auftragsbüchern, mehr als 350 Stück des Max-Jets wurden ausgeliefert.

Die beiden Abstürze einer 737 Max – zuerst im Oktober 2018 bei Lion Air und jüngst bei Ethiopian Air – lösten international nicht nur Bestürzung, sondern auch Kritik am Hersteller Boeing und Zweifel an der Sicherheit des neuen Flugzeugs aus. Bereits im vergangenen Jahr warnten US-Piloten vor Problemen mit Sensoren im Flugzeug, die bei Fehlfunktion einen Sturzflug einleiten könnten.<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" title="Nach Flugzeugabstürzen: US-Präsident Trump ordnet Flugverbot für Boeing 737 Max an" href="https://www.stern.de/reise/boeing-737-maxus-praesident-donald-trump-kuendigt-flugverbot-in-den-usa-an-8618622.html?utm_campaign=reise&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>TICKER Boeing kehren reihenweise um_9.05

Probleme bei Prestigeflieger „Dreamliner“

Das Image von Boeing ist durch die Abstürze und die entflammte Diskussion um die Sicherheit der Flieger deutlich angekratzt. Doch es ist nicht das erste Mal, dass Boeing wegen Pannen und Sicherheitsmängeln in ein schlechtes Licht gerät.

Bereits beim Großprojekt Boeing 787, auch bekannt als „Dreamliner„, reihte sich eine Panne an die andere, es kam auch – wie jetzt bei der 737 Max – zu einem Flugverbot. Der neue Jet sollte die starke Position des Flugzeugherstellers im Langstrecken-Markt festigen. Doch schon zu Beginn wurde es für Boeing und sein neues Projekt nicht einfach.

Schon 2007 erste Schwierigkeiten

Im Jahr 2007 hatte Boeing erste Probleme mit japanischen Zulieferern für die 787. Der Erstflug sollte im darauffolgenden Jahr stattfinden. Noch im selben Jahr gab es zusätzlich noch Softwareprobleme. Diese sollten acht Jahre später – als der Langstreckenflieger schon bei vielen Airlines im Dienst war – nochmal zum Problem werden.

Die Probleme gingen auch im Jahr 2009 weiter, noch bevor der „Dreamliner“ im Dezember desselben Jahres zu einem ersten Testflug abheben konnte. Im Jahr

Source:: Stern – Reise

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