„Berühmtheit war nie mein Motiv“: Toter IaF-Star Ursula Karusseit mit „Zugabe“

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„Die letzten Korrekturen am Buch hatte sie gerade erledigt. Sie rief an: „Ich habe noch was rausgesucht. Wann treffen wir uns?“ Die Verabredung sagte ihr Mann ab. Ursula Karusseit musste ins Krankenhaus. „Aber Sie sollen sie anrufen!““

Mit diesen Vorbemerkungen des Verlags beginnt ein Buch, das die Autorin eigentlich dieser Tage selbst auf einer Lesetour präsentieren wollte. Doch die Autobiografie erscheint nun posthum. Ursula Karusseit ist am 1. Februar gestorben. Im August wäre sie 80 Jahre alt geworden.

In „Zugabe“ (Neues Leben/Berlin) kann der Leser nun auf das Leben der fleißigen Schauspielerin zurückblicken. Sie schildert es in kurzweiligen Kapiteln. Der Schwerpunkt liegt auf der DDR-Zeit. Die Autorin beschreibt viele ihrer markanten Frauenrollen – und gewährt auch Einblicke in ihr Privatleben.

Doch zuerst stellt Karusseit, die viele Jahrzehnte auf Theaterbühnen verbrachte, aber Jüngeren vor allem aus der TV-Serie „In aller Freundschaft“ bekannt ist, klar: „Berühmtheit und Popularität waren jedenfalls nie mein Motiv, Schauspielerin zu werden. Ich sehe den Schauspielerberuf in der Reihe mit den anderen Berufen. Die eine ist Friseuse, der andere Tischler, ich bin Schauspielerin.“

Ursula Karusseit begann ihre Karriere am Theater

Sie war in jungen Jahren süchtig nach der Bühne: Als Studentin ging sie jeden Tag ins Theater. „Und als ich später fest an der Volksbühne engagiert war, saß ich auch jeden Tag dort, egal ob ich nun am Abend selbst spielte oder nicht. ……<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" href="https://www.mz-web.de/kultur/-beruehmtheit-war-nie-mein-motivtoter-iaf-star-ursula-karusseit-mitzugabe32223464″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

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