Cottbus-Pleite wirkt nach: Welche Lehren der HFC aus den drei Gegentoren zieht

Das vorherrschende Gefühl beim Halleschen FC am Tag nach der so bitteren 2:3-Heimpleite gegen Energie Cottbus war Enttäuschung. „Sie ist noch nicht verflogen“, gestand Ralf Heskamp am Donnerstag.

Diesen Ausrutscher gegen einen Abstiegskandidaten in der 3. Liga mussten sie alle erst einmal verdauen. Angesichts der anderen Ergebnisse – Osnabrück Unentschieden, Karlsruhe verliert – war eine riesige Chance vertan, einen Schritt auf die Top-Teams aufzuholen. Nun wird das Aufstiegsrennen weiter so eng wie erwartet bleiben. Wiesbaden, der Vierte, holte schließlich auf.

HFC-Abwehr erwischt ganz schwachen Tag

Doch in Panik sind die Rot-Weißen deshalb noch längst nicht. Bei der Analyse der Pleite war Sportchef Heskamp gefasst. „Wie müssen auf dem Teppich bleiben, wir sind doch auch nicht die Mannschaft, die jede andere beherrscht. Cottbus hat ein gutes Mittel gegen uns gefunden“, sagte er. Energie stellte die Außenbahnen gut zu und initiierte über den abgezockten Jürgen Gjasula, seinen Mittelfeldlenker, immer wieder empfindliche Gegenstöße.

Und die trafen die HFC-Abwehr an ihrem wohl formschwächsten Tag seit der Saison-Auftaktniederlage in Zwickau. Dieser Durchhänger verblüffte, weil er so unerwartet daher kam. Also wurde nach den Ursachen für die Fehlerketten gefahndet.

Linksverteidiger Niklas Landgraf…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

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