„Dunkelster Tag Neuseelands“: Mitgefühl, Solidarität und Wut nach Anschlag auf Moscheen

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Nach dem grausam Angriff auf Moscheen in Neuseeland, haben weltweit Politiker und Personen des öffentlichen Lebens bestürzt reagiert. Bei dem Terrorakt kamen nach bisherigem Kenntnisstand 49 Menschen ums Leben. Der Täter soll aus rechtsextremen Motiven gehandelt haben.

Die neuseeländische Regierungschefin Jacinda Ardern sprach von einem „Terrorakt“. Die Motive des Täters verurteilt sie scharf: „Wir wurden nicht für diese Gewalttat ausgesucht, weil wir Rassismus stillschweigend dulden, weil wir eine Enklave für Extremismus sind. Wir wurden genau wegen der Tatsache ausgewählt, dass wir nichts davon sind“, sagte sie am Freitagmorgen.

Mitgefühl und ermutigende Worte

Außerdem sprach sie den Betroffenen ihr Mitgefühl aus und fand ermutigende Worte: „Weil wir für Vielfalt, Herzlichkeit, Mitgefühl stehen. Eine Heimat für die, die unsere Werte teilen. Zuflucht für die, die es brauchen. Und diese Werte werden und können von diesem Angriff nicht erschüttert werden.“ Über die Täter sagte sie: „Sie mögen uns ausgewählt haben – wir lehnen Sie ab und verurteilen Sie zutiefst.“

Papst Franziskus hat mit Bestürzung auf die Angriffe reagiert. Das katholische Kirchenoberhaupt sei tief betrübt gewesen, als er von den sinnlosen Gewalttaten…<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" href="https://www.mz-web.de/politik/-dunkelster-tag-neuseelandsmitgefuehlsolidaritaet-und-wut-nach-anschlag-auf-moscheen-32225248″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

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