Bombendrohung aus dem Burgerladen: Er drohte, die Hochzeit von Meghan und Harry zu sprengen – jetzt wurde der Mann verurteilt

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In E-Mails an Prinz Andrew und britische Regierungsbeamte nannte sich Mohammad Jibra-Eel Saleh den „muslimischen Prinz von Spanien“. Und seine Message war klar: Er drohte damit, alle Mitglieder des britischen Königshauses umzubringen und kündigte Vergeltung für die ihm widerfahrene „Folter in niederländischen Gefängnissen“ an. „Wir sind im Krieg“, schrieb er in den Nachrichten und endete mit der Aussage, die Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan würde „ein echter Knaller“ werden. Die britische Polizei nahm die Drohung – zwölf Tage vor der feierlichen Zeremonie in Windsor im vergangenen Jahr – ernst und begann zu ermitteln.

Bombendrohung gegen Herzogin Meghan und Prinz Harry: Mann droht Haftstrafe

Für die britischen Ermittler war es offenbar nicht schwer, den Mann ausfindig zu machen. Die drei Droh-E-Mails hatte Saleh von zwei unterschiedlichen Handys, aber alle von Gmail-Adressen verschickt. Ein kurzer Background-Check von Google bestätigte offenbar die Identität des Mannes. Ermittler offenbarten nun, Saleh habe die E-Mails aus dem Wlan einer McDonald’s-Filiale und aus einem Bus geschickt. Und so konnte der Mann nur zwei Tage vor der Hochzeit von Meghan und Harry festgenommen werden.

Wie der „Daily Telegraph“ jetzt berichtet, wurde Saleh von einem Gericht in Leicester nun für schuldig erklärt, nachdem er selbst auf Freispruch plädiert hatte. Dem 37-Jährigen droht eine Haftstrafe, obwohl er wegen psychischer Probleme als nicht verhandlungsfähig befunden wurde.

Hochzeit unter hohen Sicherheitsvorkehrungen

Die Eheschließung von Meghan und Harry fand im Mai vergangenen Jahres unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Auf den Dächern von Schloss Windsor wurden bewaffnete Polizisten postiert und Kameras sollten dafür sorgen, dass die Polizei alle Straßen in dem kleinen Ort im Blick behalten konnte.

Ungefähr 100.000 Schaulustige wollten sich das royale Spektakel bei bestem Wetter nicht entgehen lassen – für die Polizei damals ein absoluter Kraftakt.

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Source:: Stern – Lifestyle

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