Bayern-Präsident: Uli Hoeneß: «Damals bin ich wilder gewesen»

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Der Aufstieg des FC Bayern München zur Nummer 1 in Deutschland und einem Global Player im internationalen Fußball ist maßgeblich mit dem Wirken von Uli Hoeneß verbunden.

Vor 40 Jahren wird er mit erst 27 Jahren Manager. Seit 2016 ist er zum zweiten Mal Präsident des deutschen Rekordmeisters. Amtsmüde wirkt Hoeneß im Interview der Deutschen Presse-Agentur nicht, zumal sein Lebenswerk mal wieder mitten im Umbruch steckt. „Es ist gerade so viel Arbeit da. Wir haben so viele Themen anzupacken», sagt der 67-Jährige.

Frage: Herr Hoeneß, welche Erinnerungen haben Sie an den 1. Mai 1979? Wie verlief Ihr erster Arbeitstag? Was haben Sie damals als Manager beim FC Bayern vorgefunden?

Uli Hoeneß: Ich war ganz unternehmungslustig und sehr motiviert, als ich in einem grauen Sakko ankam, einen Notizblock hatte ich unter den Arm geklemmt. Damals habe ich das alte Büro von Robert Schwan übernommen. Da stand ein Schreibtisch drin, und ein Sideboard mit einem Telefon drauf – das war’s. Eine Sekretärin hatte ich nicht. Ich habe zwei Stunden rumtelefoniert, dann bin ich wieder nach Hause gegangen.

Frage: Ihr Notizblock war vermutlich voll mit tollen Ideen?

Hoeneß: Nein. Da stand gar nichts drin. Aber danach ging es los. Ich hatte einen Bekannten, der Geschäftsbeziehungen nach Kuwait hatte. Da bin ich dann mal hingeflogen. Damals brachten Freundschaftsspiele in Deutschland nur 10 000 oder 20 000 Mark ein. Und ich dachte, es kann doch nicht wahr sein, dass der FC Bayern für solche Summen durch die Gegend fährt. Damals haben wir zwölf Millionen Mark Umsatz im Jahr gemacht. Wir hatten 20 Mitarbeiter, heute sind es 1000.

Frage: Merchandising, Sponsoring, gab’s das vor Ihrer Zeit schon?

Hoeneß: Merchandising gab es nicht. Wir hatten eine Poststelle. Da lag ein Schal aus, dazu ein paar

Source:: Stern – Sport

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