Die Müdigkeit wird im Eishockey-Finale zum Gegner der Capitals

By peter.karlik@kurier.at (Peter Karlik)

Im Dienstag-Spiel beim KAC wird der Kräfteverschleiß für die Capitals ein Thema

Die Leistung und vor allem die vielen positiven Ergebnisse der Vienna Capitals in den vergangenen Spielen grenzen an ein Wunder. Fünf der jüngsten acht Play-off-Spiele wurden erst in der Verlängerung entschieden. Auch im ersten Finalspiel gegen den KAC mussten die Wiener Überstunden machen. Die Capitals hatten am Sonntag eine 2:0-Führung verspielt und kamen erst in der 66. Minute zum 3:2 durch Sondre Olden. Glücklich, denn Nick Petersen hatte kurz zuvor bei einem Alleingang die Entscheidung auf dem Schläger.

Vor dem zweiten Finale am Dienstag in Klagenfurt (19.15, Sky, servushockeynight.com) stellt sich die Frage, wie lange die Wiener die Anstrengungen der harten Semifinalserie gegen Salzburg kaschieren können.

Schon am Sonntag gegen den KAC fielen sie im dritten Drittel zurück und machten erst in den Schlussminuten wieder Druck.

Der Spielplan im Finale spielt den Capitals nicht in die Karten. Um dem Karfreitag und dem Ostersonntag aus dem Weg zu gehen, wird alle zwei Tage gespielt und gibt es keine Zeit mehr zur Regeneration. Die Klagenfurter hingegen hatten nach dem 4:0 im Semifinale gegen Graz acht spielfreie Tage. Heute im bereits seit Montag ausverkauften Heimspiel kommen der zuletzt fünf Wochen verletzt gewesene Marco Richter und der am Sonntag erkrankte Thomas Hundertpfund zurück in die Mannschaft. Richter weiß, was sich beim KAC ändern muss: „Wir müssen hinsichtlich der Härte und der Intensität sicher noch ein Schäuferl drauflegen.“ Wiens Play-off-Topscorer Taylor Vause zeigt Respekt: „Es wird hart. Sie spielen vor ihren eigenen Fans immer groß auf. Wir werden

Source:: Kurier.at – Sport

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