Fußball-Weltmeister im stern: Paul Breitner: „Merkel wäre eine Schönwetterfußballerin“

By Andreas Hoidn-Borchers

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Fußball-Weltmeister Paul Breitner wäre im Herbst 1970 nach einem Spiel in Pilsen fast einmal vom früheren Bayern-Präsidenten Wilhelm Neudecker in der damaligen CSSR ausgesetzt worden. „Ich hatte bei Neudecker das Image, ein blöder Linker zu sein“, erzählt Breitner in einem Gespräch mit dem stern. „So 20 Kilometer vor der Grenze hat er mich im Mannschaftsbus gehört, ist aufgestanden und hat plötzlich zu brüllen angefangen: ‚So, Breitner, jetzt sammer da, wo Sie immer hinwollten. Schaun’s mal raus. Busfahrer: Stopp. Steigen’s aus jetzt.‘ Ich bin aber sitzen geblieben.“

Breitner, der sich in den frühen 70er Jahren vor einem Mao-Poster ablichten ließ, gestand im stern allerdings, dass er damals Nichtwähler war. „Ich habe zu der Zeit gar nicht gewählt. Die Grünen gab es ja noch nicht.“ Angela Merkel warf er vor, sie habe „viele fähige Köpfe rasiert“ und denke nur an sich. Auf dem Fußballplatz wäre sie „Schönwetterfußballer. Derjenige, dem es wurscht ist, ob du verlierst oder nicht, Hauptsache, er kann ein paar schöne Pässe einstreuen.“

Paul Breitner mag Gerhard Schröder als Typ

Positiver äußerte Breitner sich über Merkels Vorgänger Gerhard Schröder, mit dem er gelegentlich gekickt hatte. Dabei sei Schröder „mit dem Schädel da durch den Strafraum geflogen, wo kein anderer hingeht. Wie ein Wahnsinniger ist er da durchmarschiert. Ich mochte ihn als Typ – losgelöst von seiner politischen Einstellung.“03: Breitner wünscht mehr Konkurrenz für Bayern und Dortmund – 367ed19fffaf6a3c

Bereits 1972 habe er erstmals geahnt, dass ein Mitspieler schwul ist. „Homosexualität gab es genauso wie Doping“, so Breitner. „Wie sollte es statistisch auch anders sein.“ Im Gespräch mit dem stern offenbarte der Ex-Fußballer auch die genaue Summe, die Real Madrid 1974 für seinen Wechsel gezahlt hat. „Ich habe es nie gesagt: 2,7 Millionen.“ Als seine

Source:: Stern – Sport

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