Osmosis: Deshalb ist es kein neues „Black Mirror“

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„Black Mirror“-Fans mussten sich zuletzt sehr in Geduld üben. Netflix veröffentliche die vierte Staffel der Tech-Kritik-Serie aus der Feder von Charlie Brooker (48) vor fast eineinhalb Jahren. Zwar gab es mit dem „Bandersnatch“-Film einen interaktiven Happen, der die Lust auf mehr Angst-Geschichten vorübergehend stillen konnte. Aber eben nur vorübergehend.

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Da kam die französische Science-Fiction-Serie „Osmosis“ von Audrey Fouché (38, „Borgia“) gerade recht. Die Serie spielt in einem Paris der Zukunft, in dem die Straßen immer frei sind und Neon-Röhren mit fahl-buntem Licht an jeder Ecke anzeigen, dass sich die Handlung auch wirklich nicht in der Gegenwart abspielt.

„Osmosis“ verspricht die wahre Liebe

Vor diesem Hintergrund entspinnt „Osmosis“ seine Handlung. Die Geschwister Paul (Hugo Becker) und Esther Vanhove (Agathe Bonitzer) entwickeln in einem schicken Loft-Büro nicht weniger als eine technologische Revolution – die namensgebende Osmosis. Mittels injizierter Nanoroboter soll es möglich werden, die Hirnströme von Menschen auszulesen, diese Daten mit Social-Media-Profilen abzugleichen und anschließend über einen Algorithmus die wahre Liebe zu dekodieren.

Zur Hand geht Esther, die sich das Osmosis-Programm ausgedacht hat, dabei die künstliche Intelligenz Martin. Das Programm steht kurz vor dem Launch, eine Betatest-Phase noch, und dann rollt der Rubel.

Wer Osmosis nutzt, findet damit seinen Seelenverwandten. Ewige wahre Liebe lautet das Versprechen der Vanhove-Geschwister entsprechend. Lästige Diskussionen über Aufräumen oder zu langes Ausgehen entfallen. Im Verlauf der acht Folgen umfassenden Handlung stellt sich dann aber heraus, dass die Technologie ihre Fallstricke mit sich bringt. So weit, so „Black Mirror“.

Tatsächlich überschlugen sich die Kritiker der Serie bisher mit den „Black Mirror“-Vergleichen. „The Verge“ stellte seine Review der Netflix-Serie etwa unter die Überschrift „‚Osmosis‘ ist wie eine Folge ‚Black Mirror‘, die Technologie nicht hasst“.

Der Vergleich drängt sich nach den ersten beiden „Osmosis“-Episoden auf

Source:: Stern – Kultur

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