Deutsche Industrie besorgt: Handelskrieg: Trump will mit Xi reden

<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/deutsche-industrie-besorgt-handelskriegtrump-will-mit-xi-reden-8708906.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/8708908/16×9-480-270/19160dd288cd05a2f9be892347d65a68/Ob/142009010119051499207179large43jpg-3d8d9b81d7ab5968.jpg“>

Nach der Eskalation im Handelskrieg mit China rudert US-Präsident Donald Trump wieder etwas zurück. Er hat nach eigenen Angaben noch nicht über eine weitere Verschärfung der Gangart entschieden.

Am Rande des Gipfels der großen Industrieländer (G20) Ende Juni in Osaka (Japan) wolle er mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping reden, sagte Trump. Die Unsicherheit im Zollkrieg zwischen den zwei größten Volkswirtschaften ließ am Dienstag aber auch die asiatischen Börsen fallen.

Die deutsche Industrie warnt vor einer Eskalation. „Der anhaltende Konfrontationskurs zwischen den USA und China gefährdet die Weltwirtschaft massiv», sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, der Deutschen Presse-Agentur. Der Handelskonflikt wirke sich umso stärker auf die Weltkonjunktur aus, je länger er dauere. „Unternehmen investieren nicht, wenn unklar ist, ob ihre Geschäfte bald durch Zölle unterbrochen werden.» Der Konflikt treffe direkt europäische Unternehmen, die Produktionsstätten in den USA und China haben.

Nach den Verlusten an der Wall Street am Vortag sackte in Japan der Nikkei-225-Index in den ersten 15 Handelsminuten um 1,8 Prozent ab. In Hongkong fiel der Hang Seng um rund zwei Prozent. Auch die Börsen in China lagen klar im Minus. Der Kospi-Leitindex in Seoul, der schon am Montag auf den niedrigsten Stand seit Januar gefallen war, ging auch erst nach unten, machte dann aber wieder Boden gut.

Der seit Monaten andauernde Handelskrieg hatte sich in den vergangenen Tagen drastisch verschärft. In einem ersten Schritt hatten die USA ihre US-Sonderzölle auf Importe aus China im Wert von 200 Milliarden US-Dollar von 10 auf 25 Prozent erhöht. Auch wurde ein zweiter Schritt angekündigt, die Zölle auf China-Waren im Wert von 325 Milliarden auszuweiten – und damit auf alle Importe aus China.

Im Gegenzug kündigte Peking am Montag kurz

Source:: Stern – Wirtschaft

(Visited 1 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.