„Sing meinen Song“: Warum Johannes Oerding für Heimatgefühlte sorgt und dabei selbst sentimental wird

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In der zweiten Folge von „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ drehte sich alles um die Lieder des Singer-Songwriters Johannes Oerding. Der 37-jährige Wahlhamburger gehört zur Kategorie der deutschen „Pop-Poeten“ und singt in seinen Stücken von Liebeskummer, Freundschaft und Heimat. Letzteres Thema beschäftigte vor allem Wincent Weiss und Michael Patrick Kelly. Schon zum Auftakt der Show berührte Wincent Weiss mit einer sehr persönlichen und ehrlichen Geschichte. Der erst 26-Jährige präsentierte dort zum ersten Mal das Lied „1993“, indem er das schwierige Verhältnis zu seinem Vater beschreibt, den er nie getroffen hat. <a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" title='"Sing meinen Song": Er kennt seinen Vater nicht – Wincent Weiss rührt mit seiner Lebensgeschichte' href="https://www.stern.de/kultur/tv/-sing-meinen-song-wincent-weiss-ruehrt-mit-seiner-lebensgeschichte-8697546.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>sing-song-kritik 22.20

Wer sich jetzt von der zweiten Folge etwas weniger Melancholie und dafür umso mehr potenzielle Sommerhits erhofft hätte, wurde enttäuscht. Johannes Oerdings Lieder lösten bei den anderen Musikern vor allem eines aus: Heimweh.

Hommage an die Heimat bei „Sing meinen Song“

Wincent Weiss, der in einer Kleinstadt im Norden Deutschlands aufwuchs, trug seine Version von Oerdings „100 Leben“ in einer noch schnulzigeren und weinerlicheren Version vor, als es das Original zulässt. Mit dem Song fühle er sich besonders verbunden: „Das ist ein ganz spezieller Song für mich, weil er diese Heimatverbundenheit so ein bisschen mitträgt, die wir beide im Norden irgendwie haben.“ Und weil Wincent Weiss ebenfalls Singer-Songwriter ist, hat er in den Text sogar „seine persönliche Erfahrung“ mit hineingepackt. Das bedeutete in seinem Fall ganz einfach: Die Vornamen von Oerdings Freunden, die im Text vorkommen, tauschte er gegen die seiner besten Freunde aus – voilà, persönliche Erfahrung.

Die Performance rührte Oerding fast zu Tränen – fast. Aber bevor es richtig nachdenklich und ruhig hätte werden können, kam Michael Patrick Kelly, von den anderen „Paddy“ genannt,

Source:: Stern – Kultur

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