Duell der New Yorker: New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio will Trump aus dem Weißen Haus vertreiben

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16. Mai: Duell der New Yorker: Bill de Blasio will Donald Trump aus dem Weißen Haus vertreiben

Der Bürgermeister von New York, Bill de Blasio, will bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr Amtsinhaber Donald Trump herausfordern. Der 58-Jährige verkündete seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der oppositionellen Demokraten am Donnerstag in einem auf dem Online-Portal YouTube veröffentlichten Video. „Donald Trump muss gestoppt werden. Ich habe ihn schon geschlagen, und ich werde es wieder tun“, sagte de Blasio darin. Statt „America first“ lautet de Blasios Credo „Arbeiter an erster Stelle“. Damit wollen inzwischen 23 Vertreter der Demokraten gegen Trump antreten. Neben dem früheren Vize-Präsident Joe Biden ist de Blasio der namhafteste Bewerber unter den Demokraten.

<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" href="https://www.stern.de/politik/ausland/8712976.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Video Bill de Blasio Kampagne 2020

16. Mai: Trump begnadigt Conrad Black – und würdigt seinen „enormen Beitrag“

US-Präsident Donald Trump hat den früheren Medienmagnaten Conrad Black begnadigt. Das Weiße Haus erklärte, der Oberste Gerichtshof habe Blacks Verurteilung wegen Betrugs und Justizbehinderung in fast allen Punkten gekippt. In der Erklärung wurde der 74-Jährige, der ein Buch mit dem Titel „Donald J. Trump: Ein Präsident wie kein anderer“ geschrieben hat, zudem als „Unternehmer und Wissenschaftler“ gewürdigt, der einen „enormen Beitrag“ in Wirtschaft und Politik geleistet habe.Conrad Black von Donald Trump begnadigt

Der gebürtige Kanadier mit britischer Staatsbürgerschaft war 2007 zunächst zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er mit drei Mittätern gut 60 Millionen Dollar unterschlagen haben soll. Gegen das Urteil setzte sich Black zur Wehr. Der Oberste US-Gerichtshof gab ihm 2010 teilweise recht.

Der frühere Konzernmanager kam daraufhin gegen eine Kaution von zwei Millionen Dollar auf freien Fuß, während die Justiz seinen Fall erneut verhandelte. Ein Chicagoer Gericht verurteilte Black dann wegen geringerer Vorwürfe zu 42 Monaten Haft. Abzüglich der 29 Monate, die Black bereits im Gefängnis verbracht hatte, blieb eine Reststrafe von 13 Monaten. Von dieser Reststrafe musste

Source:: Stern – Politik

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