Serien-Hit: „Game of Thrones“: Jaime Lennister – die tragischste Figur von Westeros

By Malte Mansholt

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Achtung: Dieser Text verrät Inhalte der aktuellen achten Staffel von „Game of Thrones“ und aus allen bisherigen Staffeln. Wer noch nicht alle Folgen gesehen hat und sich lieber überraschen lassen möchte, sollte hier aufhören zu lesen.

Am Ende war Jaime Lennister wieder am Anfang angekommen: In den Armen seiner geliebten Schwester Cersei, gemeinsam vom Roten Bergfried erschlagen, in dem er den Großteil seines Lebens verbracht hatte. Der Weg dorthin ist einer der tragischsten in der mit Schicksalen prall gefüllten Serie.<a target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer" title='Serien-Hit: "Game of Thrones" zeigt die ersten Bilder des Finales – und die Fans sind enttäuscht' href="https://www.stern.de/kultur/tv/game-of-thrones-zeigt-die-ersten-bilder-des-finales-und-die-fans-sind-enttaeuscht-8712822.html?utm_campaign=kultur&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Game of Thrones: Bilder Finale 12.44

Das blonde Ekel

„Das ist Jaime Lennister – der Bruder der Königin“, so hören wir es aus dem Mund eines der Bürger von Winterfell, als Jaime das erste Mal ins Bild reitet. Blond, in glänzender Rüstung und mit einem arroganten Lächeln auf den Mundwinkeln. Jeder Zuschauer weiß sofort: Das ist ein echtes Ekel. Auch in Westeros ist Jaime da schon berühmt-berüchtigt. Er gilt bis in den hohen Norden als bester Schwertkämpfer des Kontinents, hat sich mit dem Mord am verrückten König Aerrys Targaryen einen legendären Ruf, aber auch viel Verachtung erworben.

Die Zuschauer hassen Jaime am Anfang ebenfalls: Schon in der ersten Folge schubst er mit Bran Stark ein unschuldiges Kind in den vermeintlichen Tod, weil der ihn und Cersei beim Inzest-Sex beobachtete. „Was man nicht für die Liebe tut“, sagt er fast beiläufig – und die Zuschauer schäumen. Wohl kaum jemand dürfte zu diesem Zeitpunkt geahnt haben, dass dieser gnadenlose Schnösel mal zu einem Fan-Liebling werden würde.

Ein langer Weg

Das hat Jaime vor allem seiner Wandlung im Laufe der Handlung zu verdanken. Wie kaum eine andere Figur hat er es geschafft, sich vom gigantischen Egomanen zum einfühlsamen und

Source:: Stern – Kultur

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