TV-Tipp: Das #tvDuell zur Europawahl

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Die Spitzenkandidaten zur Europawahl stellen sich zu ihrem zweiten TV-Duell. Frans Timmermans (Europäische Sozialdemokraten) und Manfred Weber (Europäische Volkspartei) sind am Donnerstag (16. Mai) zu Gast im Hauptstadtstudio des ZDF. Der Sender überträgt „Das #tvDuell zur Europawahl» am Donnerstag (16. Mai) live ab 20.15 Uhr und zeigt das TV-Duell auch im Livestream.

Timmermans war von 2012 bis 2014 Außenminister der Niederlande und ist seitdem der Erste Vizepräsident der EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker. Weber ist seit 2004 Abgeordneter im EU-Parlament und seit 2014 Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei.

Vor der vergangenen Bundestagswahl 2017 war das TV-Duell von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Martin Schulz (SPD) ein Quotenhit. Mehr als 16 Millionen Zuschauer verfolgten, wie die beiden vor laufender Kamera auf die Fragen der Moderatoren reagierten. Das war fast jeder zweite Fernsehschauer zur besten Sendezeit – ein Ausnahmewert.

Das Interesse an den beiden Spitzenkandidaten zur Europawahl ist erkennbar geringer: Das erste TV-Duell in der ARD-„Wahlarena zur Europawahl» am Dienstagabend vergangener Woche verfolgten im Schnitt nur 2,03 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei mageren 6,9 Prozent.

Nun folgt die zweite Runde im ZDF, die gleichzeitig auch der österreichische öffentlich-rechtliche Sender ORF überträgt. Die Moderation übernehmen ZDF-Chefredakteur Peter Frey und die Chefredakteurin von ORF III, Ingrid Thurnher. Sie haben 90 Minuten Zeit, Timmermanns und Weber auf den Zahn zu fühlen und wollen mit ihnen über die wichtigen Themen des Europawahlkampfes und die Zukunft der Europäischen Union vor Live-Publikum diskutieren.

Dann folgt das „heute journal» mit aktuellen Nachrichten, anschließend ab 22.15 Uhr die Sendung „Schlagabtausch», in der ZDF-Politikchef Matthias Fornoff die deutschen Spitzenkandidaten von Grünen, FDP, AfD und Linken zu Gast hat – ebenfalls im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin.

Die zentralen Wahlaussagen der Parteien sollen dabei nach Angaben des Senders ebenso aufgegriffen werden wie

Source:: Stern – Kultur

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