Ich habe den Lamborghini Urus für 208.500 Euro getestet, um zu sehen, ob der SUV dem Hype gerecht wird

By Matthew DeBord

Lamborghini Urus

Jahrzehntelang standen die Namen Ferrari und Lamborghini für sexy, elegante und leistungsstarke italienische Sportwagen — Superautos und später Hyperautos. Teure Traumwagen.

Natürlich ist das Geschäft für Autos, die zwischen 200.000 und einer Millionen Euro kosten begrenzt. Bis vor kurzem hat Ferrari nur etwa 7.000 Autos im Jahr gebaut — Lamborghini sogar noch weniger.

Bei Lamborghini gab es besonders wenig Auswahl. Zuletzt hatte das Unternehmen nur das Huracan-Supercar und das Super-Hypercar Aventador im Line-Up. Heutzutage ergibt es für Lamborghini keinen Sinn, einen großen Tourer oder eine Limousine herzustellen. Stattdessen haben wir einen „Supersport-Geländefwagen“ bekommen — ein SUV, der vor ein paar Jahren angekündigt worden war.

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Vergangenes Jahr ist er auf den Markt gekommen; testen konnten wir ihn jedoch nicht vor 2019. Lambos sind uns nicht unbekannt, haben wir schon mehrere Strecken mit dem Huracan und dem Aventador zurückgelegt. Von den veröffentlichten Fotos des Urus war ich beeindruckt. Es sah extrem cool aus, wie ein echtes SUV-Supercar.

Aber würde es sich auch wie ein echter Lamborghini anfühlen? Ich habe befürchtet, dass die Bauart die Schnelligkeit des Autos verringern würde.

Ich lag so falsch. Lest weiter, um herauszufinden, wieso:

Fotos von Hollis Johnson.

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Der Lamborghini Urus kam an einem verschneiten Tag in unserer New Yorker Zentrale an. Die 2019-Version ist der zur Zeit extravaganteste SUV auf dem Markt. Die Farbe des Lambos heißt „Giallo Auge“ — Italienisch für „Gelber Gipfel“.

Source:: Business Insider.de

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