Familien: Grüne präsentieren Konzept für Kindergrundsicherung

Die Grünen stellen an diesem Donnerstag ihr Konzept für eine Kindergrundsicherung vor. Parteichefin Annalena Baerbock und Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt erläutern die Pläne gemeinsam. Für eine solche Sozialleistung werben die Grünen schon länger. Konkrete Beträge haben sie bisher nicht genannt.

Im Wahlprogramm 2017 forderte die Partei, Kindergeld und Kinderfreibeträge durch eine Grundsicherung zu ersetzen, die unabhängig vom Einkommen der Eltern sein und mit einer Reform des Ehegattensplittings einhergehen sollte. Bei der Bundestagsfraktion hieß es vergangenes Jahr, die Kindergrundsicherung solle automatisch ausgezahlt werden, und zwar als garantierter Sockelbetrag für alle Kinder ergänzt um einen variablen Betrag, der umso höher ausfällt, je geringer das Einkommen ist.

Die Forderung nach einer Kindergrundsicherung haben die Grünen nicht exklusiv. Auch SPD und die Linke haben entsprechende Pläne. Die FDP wirbt für ein „Kinderchancengeld“, das kindesbezogenen Leistungen bündeln soll. Den Überblick über die staatlichen Leistungen für Kinder und Familien zu behalten, ist tatsächlich nicht einfach:

Kindergeld und Kinderfreibeträge

Eltern bekommen auf Antrag monatlich mindestens 194 Euro Kindergeld vom Staat (ab 1. Juli 204 Euro) – und zwar solange, bis die Kinder 18 sind oder bis sie ihre Ausbildung beendet haben, maximal aber bis 25 Jahre. Wer viel verdient, für den lohnt…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

(Visited 1 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.