Nach knapp acht Stunden gab es Gold

By no-reply@meinbezirk.at (Franz Staudinger)

Dominique Lothaller (mitte) jubelt in der Schweiz über die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft.“> KIRCHDORF (sta). Dominique Lothaller (38) war am 2. September eine von insgesamt 1200 und acht österreichischen Athleten am Start beim Powerman Zofingen in der Schweiz. In diesem Rahmen wurde auch die ITU Duathlon Weltmeisterschaft ausgetragen. Lothaller, die für die Laufgemeinschaft Kirchdorf startete, gelang dabei die große Sensation. Auf der äußerst anspruchsvollen Strecke gewann sie in der Altersklasse W35 die Goldmedaille. Die Athleten hatten nach einem 10 Kilometer-Lauf 150 Kilometer am Rad zu absolvieren, bevor es wieder auf die Laufstrecke ging, die etwa zu 70 Prozent aus Waldwegen bestand. Nach einem sehr guten Start kämpfte sich Lothaller immer weiter nach vorne und konnte nach einer bärenstarken Leistung auf dem Rad sogar noch einen 13-minütigen Vorsprung auf der Laufstrecke auf die Zweitplatzierte herausholen. Die Ausnahmeathletin gewinnt in der Zeit von sieben Stunden und 59 Minuten.

Source:: Meinbezirk.at

Digitale Grundbildung nun im Lehrplan

By no-reply@meinbezirk.at (Marlene Mülleder)

Bildungsdirektor Alfred Klampfer und Bildungslandesrätin Doris Hummer (v. l.).

OÖ. Ab diesem Schuljahr gibt es eine neue verbindliche Übung namens „Digitale Grundbildung“ im Lehrplan der AHS-Unterstufe und der Neuen Mittelschule. Im Umfang von zwei bis vier Wochenstunden kann dies schulautonom integrativ im Fachunterricht, als eigener Gegenstand oder als Mischform unterrichtet werden. Oberösterreich spielt in diesem Bereich eine Vorreiterrolle. Durch das Engagement der beiden Pädagogischen Hochschulen, den Schwerpunkten des Landes OÖ, der Edugroup sowie ambitionierter Lehrer gibt es in vielen Schulen bereits Erfahrungen in der digitalen Grundbildung.
Im vergangenen Schuljahr wurde der entsprechende Lehrplan bereits an 33 Schulen getestet.
„Im Bildungsbereich geht es vor allem darum, die Schüler heute für die Herausforderungen von morgen fit zu machen, sie für die Zukunft vorzubereiten und ihnen auch das notwendige Rüstzeug mitzugeben, um diese Aufgaben sicher bewältigen zu können“, sind sich Bildungslandesrätin Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer einig.

Source:: Meinbezirk.at

Artenschutz: Koala im Südosten Australiens bedroht

Der WWF warnt vor dem Aussterben der Koalas im australischen Staat New South Wales. (Archiv)

Sydney – Eine immer stärkere Nutzung der Natur für die Landwirtschaft könnte die Koalas im australischen Staat New South Wales bis 2050 aussterben lassen. Zu dieser Einschätzung kommt die Umweltschutzorganisation WWF in einem am Freitag vorgestellten Bericht.

Derzeit lebten geschätzt weniger als 20’000 der Tiere in dem Staat im Südosten des Landes. Ihr Lebensraum werde immer mehr zerstört. Für den Report hatten Wissenschaftler Satellitenbilder ausgewertet und den Effekt der Landnahme auf die Natur hochgerechnet.

„Wir müssen diese exzessive Abholung von Bäumen stoppen, wenn wir die Koalas in freier Wildbahn für künftige Generationen erhalten wollen», sagte WWF-Mitarbeiter Stuart Blanch. Binnen zwölf Monaten seien 2017/2018 mehr als 5000 Hektar Koala-Lebensraum vernichtet worden.

Die Regierung von New South Wales wies die Vorwürfe zurück, dass ihre Politik die Lebensräume der Tiere bedrohe. Zudem legten neue Studien nahe, dass die Zahl der Koalas in freier Wildbahn viel höher liege als bisher angenommen.

Die Australische Koala-Stiftung schätzt die Population in ganz Australien auf weniger als 100’000, sie geht aber von mindestens 43’000 aus. Die Koalas, eines der Wahrzeichen des fünften Kontinents, sind bedroht durch den Verlust ihrer Habitate, Hundeattacken, Buschfeuer und Autounfälle.

Der WWF veröffentlichte seinen Bericht am Nationalen Tag der bedrohten Tierarten – er erinnert an den Tod des letzten verbliebenen tasmanischen Tigers im Zoo der Inselhauptstadt Hobart 1936.

Source:: Blick.ch – Ausland

„Landecker Frauen verdienen am wenigsten“

By no-reply@meinbezirk.at (Daniel Schwarz)

SP-Bezirksfrauenvorsitzende Landeck Brigitte Trötzmüller , SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner, SPÖ-Landesfrauenvorsitzende NRin Selma Yildirim, SP-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek und SP-BezirksobfraustellvertreterIn Helga Fink (v.l.).

LANDECK (das). „Teilzeitarbeit darf nicht das einzige Mittel sein, um Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen! Gemeinden könnten zusammenarbeiten und so zur Verbesserung der Situation führen“, appellieren Selma Yildirim, Frauenvorsitzende der SPÖ Tirol, und Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek: Im Bezirk Landeck haben Frauen, auf ganz Österreich gerechnet, die niedrigsten Einkommen. Zum einen verdienen Männer, die in der gleichen Branche wie ihre weiblichen Kolleginnen tätig sind, meist deutlich mehr. Zum anderen werden Frauen häufig in Teilzeitverhältnisse gedrängt. Die Zahlen sprechen Bände: In Landeck sind laut AK-Einkommensanalyse etwa 54% der Männer ganzjährig vollzeitbeschäftigt, während dies auf nur etwa 23% der Frauen zutrifft. Konkret bedeutet das, dass das durchschnittliche Jahreseinkommen pro Frau mit 13.167 Euro netto ganze 16% unter dem Tiroler Durchschnitt liegt und den Österreichischen Negativrekord knackt.
Defacto keine Wahlfreiheit
„Eines vorweg: die Sozialdemokratie wehrt sich nicht gegen flexible Arbeitszeiten, aber das derzeitige Gesetz ist nicht zufriedenstellend,“ so Heinisch-Hosek. Am 1. September trat das Gesetz zur erlaubten 60-Stunden-Woche und der 12-Stunden Tag in Österreich in Kraft. Die von der Regierung beschlossene Regelung betrifft nicht nur die Arbeitszeit an sich, sondern beeinflusst unter anderem auch die Ruhezeiten und die Überstundenzuschüsse. Zusätzlich kommen Kindergärten im Bezirk auf durchschnittlich 57 Schließtage pro Jahr – in der Stadt Wien sind es beispielsweise nur fünf. So sei eine verlängerte Arbeitszeit ohne das richtige Angebot an Kinderbetreuung einfach an der Realität vorbei beschlossen. „Denn eine Wahlfreiheit für Frauen gibt es oft nicht, da sie sich zwischen Beruf und Kinder entscheiden müssten. Dies führt in weiterer Folge zu Beitragsrückständen und somit direkt in die Altersarmut,“ so Yildirim.
„Es ist ein ewiger Kampf“
„Frauen dürfen nicht auf die Rolle der…

Source:: Meinbezirk.at

Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen

By no-reply@meinbezirk.at (Alfred Mayer)

Steiermark. – Die steirische Polizei führt von 10. bis 14. September 2018 verstärkte Geschwindigkeitskontrollen zur Senkung der Unfallzahlen durch. Die Fahrgeschwindigkeit ist ein zentrales Anliegen aller Verkehrssicherheitsprogramme, weil Geschwindigkeitsüberschreitungen beziehungsweise die nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit nach wie vor Unfallursache Nummer eins sind. Dabei geht es nicht nur um einzelne Raser oder Hochrisikolenker, sondern vor allem auch um das generell zu hohe Geschwindigkeitsniveau auf unseren Straßen.
Für mehr Sicherheit auf den steirischen Straßen und für mehr Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer hinsichtlich der Bedeutung der Fahrgeschwindigkeit stellt die Landespolizeidirektion die Zeit vom 10. bis 14. September 2018 unter das Generalthema „Geschwindigkeit“.
Im Aktionszeitraum werden täglich von jeder Polizeiinspektion, den Verkehrsinspektionen, allen Autobahn-Polizeiinspektionen und der Landesverkehrsabteilung intensive Geschwindigkeitskontrollen unter dem Einsatz von Laserpistolen, Radargeräten und Zivilstreifen durchgeführt. Darüber hinaus werden von jedem Bezirks- und Stadtpolizeikommando zumindest zwei Planquadrate organisiert.
Von diesen Kommanden sind während dieses Zeitraumes zumindest zwei, zeitlich begrenzte Schwerpunktkontrollen durch den gleichzeitigen und koordinierten Einsatz aller verfügbaren Streifen zu organisieren.
Bei der Auswahl der Kontrollorte wird ein besonderer Wert auf das aktuelle Unfallgeschehen gelegt. Mit Schulbeginn am kommenden Montag werden besonders die Bereiche um Schulen in die Überwachung miteinbezogen. Aufgrund der ansteigenden Zahl der Motorradunfälle wird auf beliebte Ausflugstrecken besonderes Augenmerk gelegt.
Oberst Manfred Prasch, stellvertretender Leiter der Landesverkehrsabteilung: „Im Hinblick auf den Schulbeginn liegen uns unserer jüngsten Verkehrsteilnehmer besonders am Herzen. Geschwindigkeitsüberschreitungen haben massive Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit, was von vielen…

Source:: Meinbezirk.at

1 2.804 2.805 2.806 2.807 2.808 4.119