Workshop für junge Mopedfahrer an den NMS Matrei, Lienz und Sillian

By no-reply@meinbezirk.at (Claudia Scheiber)

Unter anderem wurden mit Mopedsimulatoren praktische Übungen durchgeführt.

Die 4. Klassen der NMS Matrei, NMS Egger-Lienz und NMS Sillian durften kürzlich an einem vierstündigen Workshop für junge Mopedfahrer unter der Leitung von Philipp Riccabona, Leiter der ARBÖ Mobilitätserziehung und Verkehrssicherheit teilnehmen. Dieses Programm legte den Schwerpunkt auf das jugendliche Risikoverhalten rund um die Mopedfahrt und ging weit über die klassische Verkehrssicherheitslehre hinaus.
Die Schülerinnen und Schüler erlebten einen abwechslungsreichen theorie- und praxisorientierten Stationenzirkel, der sie nachhaltig und jugendgerecht über das Thema sicherer Schulweg und sicheres Verhalten im Straßenverkehr informierte und auf das eigene Verhalten im Straßenverkehr vorbereitete.

Mit dem ersten eigenen Moped eröffnet sich für Jugendliche oft ein neues Gefühl von Freiheit und Selbstständigkeit. Die Entwicklung zum motorisierten Fahrer ist für junge Menschen heute zu einer bedeutenden Übergangssituation vom Jugendlichen zum Erwachsenen geworden. Diesen positiven Aspekten steht aber auch das erhöhte Unfallrisiko gerade im Jugendalter gegenüber. So lag der Schwerpunkt des ARBÖ Workshops in der Vermittlung einprägsamer Fallbeispiele und praktischer Übungen (unter anderem mit Rauschbrillen und Mopedsimulatoren). Zudem sollen die jungen Mopedfahrer dazu angeregt werden, ihr eigenes Risikoverhalten unter die Lupe zu nehmen und kritisch zu reflektieren.

Source:: Meinbezirk.at

App-Tipp Lifetool

By no-reply@meinbezirk.at (Sandra Haid)

Dice

Tablet-PCs sind in aller Munde – oder besser gesagt: in aller Hände! Durch den Touchscreen sind diese Geräte sehr intuitiv bedienbar. Doch wie können Menschen diese Technologie nutzen, die ihre Finger nicht zum Berühren und „Wischen“ verwenden können?
LIFEtool ist eine Beratungsstelle die über technische Hilfsmittel und Spezialsoftware für Menschen mit Behinderung informiert.

Hier sind drei der von LIFEtool getesteten Apps:

„Dice“ – Wüfeln am Smartphone oder iPad:
In dieser App kann durch Berühren des Bildschirms gewürfelt werden (1 Würfel). Optimal für NutzerInnen, die motorisch selbst keinen echten Würfel verwenden können.

„Switch Accessible Puzzles“ – Tasterbedienbares Puzzlen:
Der Inhalt dieser App ist Holzpuzzles nachempfunden, wo Figuren in dafür vorgesehene Löcher gesetzt werden müssen. Diese App kann mit externen Tastern bedient werden. Ver- schiedene Scanningoptionen sind einstellbar.

„TouchMe Pairs Pro“ – Tasterbedienbares Memory-Spiel:
Hier müssen bei offenen oder verdeckten Kärtchen Paare gefunden werden. Die Anzahl der Karten sowie was auf den Karten angezeigt wird (Bild, Text, Ton) ist einstellbar.
Es ist auch ein Editor enthalten, mit dem Sie eigene Bilder einfügen uns im Memory-Spiel verwenden können.

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Durch Gewehrschuss schwer verletzt

By no-reply@meinbezirk.at (Thomas Santrucek)

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Einen nicht alltäglichen Unfall erlitt der 21-jährige Jungbauer Heinrich B. aus Walpersbach Nr. 32. Beim Hantieren mit seinem Schrotjagdgewehr löste sich plötzlich ein Schuss, wodurch sich der junge Mann schwer verletzte.
Heinrich B. wollte am 26. Oktober in seinem Zimmer sein automatisches Jagdgewehr entladen. Dabei ging ein Schuss los, und die Schrotladung drang dem Mann in den rechten Unterarm sowie in die rechte Achsel.
Durch den Schuss alarmiert, lief die Mutter, die gerade in der Küche war, in das Zimmer ihres Sohnes. Dieser kam ihr blutüberströmt und schwankend entgegen. So schnell es nur ging, brachte man den Verletzten mit einem Pkw zum Gemeindearzt nach Lanzenkirchen.
Nach Erster-Hilfe-Leistung veranlasste der Arzt sofort die Einweisung von Heinrich B. in das Krankenhaus Wiener Neustadt.

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Freundlichkeit, die sich auszahlt

By no-reply@meinbezirk.at (Alois Lipp) Eggersdorf, bereits seit 2010 Vergangene Woche fand in Wiener Neustadt die Zertifikatsverleihung „Familienfreundliche Gemeinde 2017“ statt. Für drei Kommunen aus dem Bezirk eine ganz besondere Veranstaltung. Insgesamt 112 Gemeinden aus ganz Österreich haben sich dieses Mal dem Auditprozess unterzogen und in gezielten Workshops individuell passende Maßnahmen entwickelt und umgesetzt. Von Ferialjobbörse, Jugendparlament und Kinderturnen über Motorikpark und Generationenspielplatz bis hin zu Pensionistenausflügen und Seniorentagesbetreuung war das Spektrum vielfältig. Während Eggersdorf bei Graz bereits seit 2010 den Zusatz „Familienfreundliche Gemeinde“ führen darf und diesen auch wieder erhalten hat, haben Seiersberg-Pirka und Fernitz-Mellach das Grundzertifikat sowie das UNICEF-Zusatzzertifikat als „Kinderfreundliche Gemeinde“ erhalten. Um diese zusätzliche Auszeichnung zu erhalten, müssen die Gemeinden im Rahmen des Auditprozesses ergänzend in speziellen kinderrechtsrelevanten Themenbereichen Maßnahmen setzen. „Das Audit war nicht wenig Arbeit. Wir mussten zehn Maßnahmen erfüllen und haben das mit entsprechenden Maßnahmenplänen geschafft“, freut sich die zuständige Fernitz-Mellacher Gemeinderätin Isabel Strini. Auch die neu geschaffene Ferienaktion im Ort oder entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zählen hier dazu. Jetzt heißt es drei Jahre weiter dranbleiben, um das Zertifikat „Familienfreundliche Gemeinde“ führen zu dürfen. „Mit dem Entschluss, am Audit teilzunehmen, leisten die Gemeinden einen wichtigen Beitrag dazu, Österreich noch familienfreundlicher zu machen“, sagte Familienministerin Karmasin bei der Verleihung.

Source:: Meinbezirk.at

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