Tirol wird aus der Luft neu vermessen: Hochgenaue, dreidimensionale Geländemodelle mit Laserscanning

By no-reply@meinbezirk.at (Petra Schöpf)

Aktueller_Datenstand_mit_Plan1718.jpg Aktueller_Datenstand_mit_Plan1718.jpg2017/2018 werden die Bezirke Landeck, Imst und Teile von Innsbruck Land gescannt. Die restlichen Landesteile folgen in den kommenden Jahren.

BEZIRK. Seit Juli dieses Jahres finden in den Bezirken Landeck, Imst und Innsbruck Land Hubschrauber-Befliegungen mit einem Laserscanner statt. Dabei werden Daten für die Erstellung von hochgenauen, dreidimensionalen Höhenmodellen gesammelt.
Ob für die Planung von Bauvorhaben, Lawinen- und Steinschlagsimulationen, die Berechnung der Ausbreitung eines Hochwassers oder den Tiroler Solarkataster – ohne hochgenaue digitale Höhenmodelle des Geländes geht nichts. „Unser Land verändert sich – sowohl durch Bautätigkeit als auch durch Katastrophenereignisse. Damit wir auch in Zukunft aktuelle Plangrundlagen haben und uns bestmöglich für Naturereignisse rüsten können, aktualisieren wir nun unsere Geodaten aus der Luft“, erläutert LHStv Josef Geisler. Hochwässer, Muren und Felsstürze und die darauf folgenden notwendigen Sicherungs- uns Baumaßnahmen hinterlassen Spuren im Gelände. Bei der Neubefliegung werden diese Veränderungen detailliert erfasst und können dann für neue Auswertungen und Planungen verwendet werden.

Tirol in 3D„Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Deshalb sind Orthofotos und dreidimensionale Geländemodelle in Tirol schon lange Standard“, sagt Johannes Anegg, Leiter der Abteilung Geoinformation. Bereits in den Jahren 2006 bis 2010 wurde eine flächendeckende Erstbefliegung Tirols mittels flugzeuggetragenem Laserscanning durchgeführt. Nun wurde ein neuer Durchgang gestartet. In den nächsten fünf Jahren soll ganz Tirol von West nach Ost neu beflogen werden. Den Anfang machen 2017/18 die Bezirke Landeck, Imst und Innsbruck Land. Heuer werden rund 2.500 Quadratkilometer neu aus der Luft vermessen.
Aus den Daten werden dreidimensionale Höhenmodelle erstellt. Das Geländemodell zeigt die „nackten“ Geländeformen. Im so genannten Oberflächenmodell werden auch künstliche Objekte (Gebäude, Brücken, Leitungen etc.) sowie die Vegetation dargestellt. Die Höhenmodelle sind auch außerhalb von Landeseinrichtungen beispielsweise bei Gemeinden, Energieversorgern,…

Source:: Meinbezirk.at

Abba Sound und Top DJ Matty…

By no-reply@meinbezirk.at (Konrad Rauscher)

BAD HOFGASTEIN (rau). Schon Tradition hat das alljährige Event Weekend im Bad Hofgasteiner Johannesbad Palace Hotel. Hoteldirektor Ernst Fassolder und sein Team luden so auch heuer wieder zum zweittägigen Abfeiern in das Festzelt ein. Da herrschte natürlich Partystimmung als Freitagabend Top DJ Matty Valentino für heißen Sound sorgte. Aber auch die hübschen Dance Angels sorgten bei der Captain Morgan Party mit Tanzeinlagen für ein zusätzliches Aufheizen der Super-Stimmung. Tags darauf sorgten die „Starken Mander“, nach dem Einmarsch der Trachtenmusikkapelle Bad Hofgastein, mit Volksmusikklängen für Unterhaltung. Abends fühlten sich die Festbesucher in die 70er Jahre zurückversetzt, als die Real Abba Tribute Band mit unvergesslichen Hits wie „Mama Mia“ oder „Dancing Queen“ die Tanzfläche füllte.

Foto: Konrad Rauscher

Source:: Meinbezirk.at

Linke Demo gegen Rassismus – Polizei hält Rechte in Schach

By Deutsche Presseagentur Wurzen (dpa) – Abgesichert von einem massiven Polizeiaufgebot sind in Wurzen bei Leipzig Hunderte linke Demonstranten gegen Rassismus und Neonazis auf die Straße gegangen. Bis zu 400 Menschen zogen nach Angaben der Versammlungsbehörde durch die Stadt. Rechte Störer hielt die Polizei in Wurzen auf Distanz. Zu dem Protestzug hatte das linksextreme Bündnis „Irgendwo in Deutschland» …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

DFB-Kicker vor Zahltag: 4,5 Millionen Euro für das WM-Ticket

By Deutsche Presseagentur Stuttgart (dpa) – Die deutschen Fußball-Nationalspieler stehen in der WM-Qualifikation kurz vor dem Zahltag. Der Weltmeister könnte morgen Abend in Stuttgart gegen Norwegen vorzeitig das Ticket zur Endrunde im kommenden Jahr in Russland lösen. Der DFB schüttet im Erfolgsfall an jeden Spieler 20 000 Euro pro Qualifikationsspiel aus. Ein Akteur, der bei allen zehn Ausscheidungspartien …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Stabilisierung des Bodens: Gesperrte Rheintalbahn: Arbeit in Tunnel geht weiter

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/stabilisierung-des-bodens-gesperrte-rheintalbahnarbeit-in-tunnel-geht-weiter-7604718.html?utm_campaign=wirtschaft&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7604720/3×2-480-320/e492d837fbaaeda10b82dc1224c8a1f5/Su/032009010117090399892442large43jpg-304dd5557bd0c49a.jpg“>

Nach der Stabilisierung des beschädigten Tunnels an der Rheintalbahn bei Rastatt gehen die Arbeiten an der zweiten, unversehrten Röhre weiter. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn.

Demnach lässt die Bahn den zweiten Tunnel vorsorglich weiter sichern. Dazu werde eine weitere Betonplatte zur Stabilisierung des Bodens gebaut. „Der Weiterbau ist ein klares Signal: Wir stehen hinter diesem Projekt», sagte der DB-Vorstand für Großprojekte, Dirk Rompf, der „Bild am Sonntag».

Seit dem 12. August ist die wichtige Nord-Süd-Verbindung zwischen Rastatt und Baden-Baden gesperrt. In die Baustelle des Tunnels für die Neubaustrecke, der die Gleise in weniger als fünf Metern Tiefe unterquert, waren Wasser und Erde eingedrungen. Die Schienen sackten ab. Inzwischen wurde der beschädigte Tunnel mit Beton stabilisiert. Am 7. Oktober will die Bahn die Strecke wieder in Betrieb nehmen.

Angesichts der Streckensperrung forderte die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Reisende auf, ihren Unmut nicht an den Mitarbeitern auszulassen. „Unsere Kolleginnen und Kollegen reiben sich in diesen Tagen regelrecht auf, um auch unter widrigen Umständen den Reisenden so viel Zugverkehr wie möglich zu bieten», betonte der stellvertretende Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel. „Wenn dann mal was nicht klappt, sind sie nicht der Verursacher.» Kritik solle dort geäußert werden, wo sie etwas bewirke – bei der Führungsebene.

Source:: Stern – Wirtschaft

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