LR Johannes Tratter will vier VP-Mandate im Bezirk

By no-reply@meinbezirk.at (Katharina Ranalter (kr))

Die Bürgermeister des Bezirkes unterstützen LR Johannes Tratter im Vorzugsstimmenwahlkampf

INNSBRUCK-LAND (kr). „Innsbruck-Land braucht eine starke Stimme. Unser Ziel ist es, ein Super Ergebnis zu erzielen. Dann kann ich euch garantieren, wieder ein starker Vertreter in der Landesregierung zu werden.“ Mit diesen Worten startete Landesrat Johannes Tratter an der Spitze die Bezirkspartei Innsbruck-Land der Tiroler Volkspartei am 1. Februar in Kematen den Wahlkampf.

„Starke Stimme“
„Wir sind voll motiviert und werden in den nächsten Wochen intensiv Wahlwerbung machen. Es geht darum, dass unser Bezirk weiterhin in der Landesregierung eine starke Stimme hat. Mein persönliches Ziel ist es, wieder Landesrat bzw. auch Gemeindereferent zu werden“, so Tratter. Als Ziel für die Tiroler Volkspartei nannte der Bezirksparteiobmann vier Mandate für seine Partei.
Tratter wird in seiner Wahlbewegung unter anderem stark von Bürgermeistern des Bezirkes unterstützt. Der Sprecher dieser Bewegung, Bgm. Peter Hanser von Mils betont die Wichtigkeit einer direkten Ansprechperson in der Regierung. „Johannes Tratter ist ein Garant für starke und lebendige Gemeinden. Sein moderner Ansatz von vitalen Ortskernen mit lebendigem Vereinsleben und einer umfassenden Kinderbetreuung können wir Bürgermeister nur voll unterstützen. Das ist die Basis, damit die Kommunen auch in Zukunft stark bleiben.“

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Innsbrucks beliebteste Babynamen

By no-reply@meinbezirk.at (Agnes Czingulszki (acz))

2017 nannten viele Eltern in Innsbruck ihre Neugeborenen Hannah, Lukas oder Simon.

INNSBRUCK. 1.195 Babys von Innsbrucker Müttern erblickten im vergangenen Jahr das Licht der Welt. In Sachen Vornamen gab es sowohl bei den Burschen, als auch bei den Mädchen Führungswechsel: Vorjahressieger Maximilian wurde gleich von zwei Namen – Lukas und Simon – von der Spitze verdrängt. Bei den Mädchennamen war es Hannah (inklusive Anna), der am häufigsten ausgewählt wurde.

„Die Geburt eines Kindes ist immer ein Wunder“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und führt weiter aus: „Die Auswahl des Namens ist eine wichtige Entscheidung – schließlich trägt der Nachwuchs diesen ihr bzw. sein Leben lang. Die Vielfalt der im vergangen Jahr vergebenen Namen freut mich besonders.“ Insgesamt wurden für Mädchen 302 verschiedene Namen gewählt, für Buben waren es 287.

Deutlicher Vorsprung
Hannah – in jeglicher Schreibweise und inklusive Anna – wird in den kommenden Jahren ein häufig gerufener Name auf Innsbrucks Spielplätzen sein. Mit 18 Kindern, für die dieser Name ausgewählt wurde, ist er deutlich auf Platz eins der Namensliste. Auf dem zweiten Platz befinden „Klara“ und „Emma“ ex aequo. Vorjahressiegerin „Sophia“ (in allen Schreibweisen) wurde auf Platz vier verdrängt.

Bei den Burschen gab es zwei „Sieger“: „Lukas“ und „Simon“ waren mit jeweils 13 Nennungen die beliebtesten Bubenvornamen 2017. Dicht gefolgt von David und Elias. 2016 wurden die meisten neugeborenen Burschen „Maximilian“ genannt, dieser Name befindet sich auf der aktuellen Liste nur mehr auf Platz 11.

Insgesamt waren 577 der Neugeborenen im vergangenen Jahr weiblich, 618 männlich.

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30 Jahre Blumau-Neurisshof

By no-reply@meinbezirk.at (Markus Leshem)

BLUMAU-NEURISSHOF (les). Als im Jahr 1988 – vor genau 30 Jahren – die Großgemeinde Steinfelden aufgelöst wurde, bedeutete das für den kleinen Ort Blumau-Neurisshof, die langersehnte Freiheit.

Endlich auf eigenen Beinen
Bürgermeister Gernot Pauer im Gespräch: „Bis zu diesem Zeitpunkt war Blumau immer nur Katastralgemeinde. Ein Teil gehörte zu Teesdorf, einer zu Günselsdorf und einer zu Sollenau. Mit einem Mal waren wir auf uns allein gestellt und konnten selbst über unser Schicksal bestimmen.“ An diesen Tag erinnert er sich sehr gut, immerhin bedeutete er auch den Startschuss für Pauers politische Laufbahn. So wurde der heutige Listenchef (PUL) in den 1. Blumauer Gemeinderat gewählt, damals allerdings noch als ÖVP-Mitglied. Damaliger Bürgermeister war Johann Graber senior (SPÖ). „Nachdem ich 1989 die ‚Politisch Unabhängige Liste‘ gegründet hatte, wurde ich 1995 zum Vizebürgermeister gewählt – Ortschef war damals Johann Graber junior (ÖVP).“ Seit dem Jahr 2000 leitet Pauer nun bereits im 18. Jahr die Geschicke seiner Gemeinde. „Die Auflösung der Großgemeinde hat unseren Ort im Laufe der Zeit zu dem gemacht, was er jetzt ist. Auch wenn es anfangs schwierig war, sich als jüngste Gemeinde Niederösterreichs zu etablieren, konnte viel erreicht werden. Vom Kindergarten über neue Wohnungen oder modernen Straßenbau wurde vieles geschaffen, wovon wir davor nur träumen konnten. Ich bin stolz dabei federführend beteiligt gewesen zu sein.“ Und auf eine Sache ist der Ortschef besonders stolz: „Ich übernahm damals als Vizebürgermeister einen Schuldenstand von 30 Millionen Schilling. Nächstes Jahr sind wir voraussichtlich schuldenfrei.“

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Neuer Verein Permakultur startet durch

By no-reply@meinbezirk.at (Karin Bayr)

Eine Saatgut-Tauschbörse steht bei der ersten Jahreshauptversammlung des Vereins Permakultur auf dem Programm.

AIGEN-SCHLÄGL. Der neue Verein Permakultur Donau – Böhmerwald geht mit der 1. Jahreshauptversammlung an den Start. Am Donnerstag, 8. Februar, 19.30 Uhr findet im Stiftskeller Schlägl die erste Jahreshauptversammlung statt. „Valerie Seitz von Permakultur Austria wird uns Grundlegendes zum Prinzip der Permakultur vermitteln“, erklärt Vereinsobfrau Roswitha Diaz Winter.

Regionales Saatgut
„Passend zu Maria Lichtmess und damit zum Neustart des Gartenjahres machen wir uns Gedanken über hochwertiges und regionales Saatgut.“ In Kooperation mit Arche Noah gibt es einen Austausch über die Möglichkeiten der Vermehrung von regionalem Saatgut. „Der großer Saatguttauschmarkt ist nicht nur für unseren Permakulturverein Donau Böhmerwald der Start, sondern auch der Start ins neue Gartenjahr“, verrät Diaz Winter.

Bei Landesgartenschau dabei
Im neuen Verein soll es zehn Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen der Permakultur geben: Pflanzen/ Garten/ Landwirtschaft, Bauen und Wohnen, Mobilität, Ernährung, Versorgungsgemeinschaften, Gesundheit, Ausbildung und Schulung und Kultur und Feste. „Schwerpunktmäßig werden wir auch bei der Landesgartenschau Biogarten Eden 2019 mit einer eigenen Gartenanlage vertreten sein“, verrät die Obfrau. Dabei werde man eine Fläche bespielen und einige interessante Anwendungen der Permakultur zeigen. Bereits heuer will der Verein mit der Gestaltung starten.

Schon 25 Stammtische organisiert
„Besonders freut mich die Dynamik der Mitglieder dieses Vereines, der dadurch besticht, dass neben dem informativen Geschehen viel Raum für Austausch und geselligem Beisammensein besteht“, sagt Diaz Winter. Bereits 25 Stammtische wurden seit Oktober 2014 durchgeführt und der durchschnittliche Besuch liegt bei 40 Personen pro Veranstaltung. „Wir hoffen diesen Weg weitergehen zu können und mit unseren Themen immer mehr Menschen anzusprechen. Gemeinsam können positive Veränderungen am ehesten gelingen.

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Hausmesse der HTL Fulpmes

By no-reply@meinbezirk.at (Katharina Ranalter (kr))

Die Vertreter der Firma Festo zusammen mit SchülerInnen der HTL

FULPMES. Alle zwei Jahre wird in der HTL Fulpmes eine Hausmesse veranstaltet – und diesen Freitag war es wieder so weit! Rund 20 Firmen aus Österreich und auch anderen Ländern waren mit Informationsständen in der Schule vertreten. Direktor Martin Schmidt-Baldassari: „Ziel der Hausmesse ist es, den Kontakt zwischen den Schülern und der Wirtschaft vertreten durch die Firmen herzustellen.“ So können sich die Schüler ein Bild von möglichen Berufsfeldern nach Abschluss der Schule, oder aber auch über mögliche Praktika in den Ferien informieren – so richtet sich die Hausmesse nicht nur an Schüler, die kurz vor ihrem Abschluss stehen, sondern auch an Schüler der ersten, zweiten oder dritten Klasse. Vertreten waren beispielsweise die Firmen Festo, GE Jenbacher, Metall Kofler oder MED-El, aber auch das Rote Kreuz oder die Lebenshilfe.

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