Der Notarztwagen Schärding ist seit 25 Jahren im Einsatz

By no-reply@meinbezirk.at (Kathrin Schwendinger)

Die Notfallsanitäter des Roten Kreuzes und die Notärzte des LKH Schärding waren 2017 insgesamt 1.311 Mal im Einsatz.

SCHÄRDING. Seinen ersten Einsatz absolvierte das Notfallteam Schärding am 15. Dezember 1993. Bereits im Juli 1995 wurde der 1000ste Notfallpatient versorgt und das erste Baby im Notarztwagen geboren.

Allein im Vorjahr rückte das NEF – Notarzteinsatzfahrzeug – zu 1311 Einsätzen aus. Das bedeutet ein Plus von etwa 100 Einsätzen im Vergleich zum Vorjahr und somit das einsatzreichste Jahr seit Bestehen des Teams. Dabei haben die 12 Nofallsanitäter des Roten Kreuzes und die elf Notärzte des Schärdinger Krankenhauses mehr als 45.000 Kilometer zurückgelegt – das entspricht mehr als dem gesamten Erdumfang.

Hauptursachen für die Alarmierung des Notarztteams waren akute Erkrankungen, Verkehrs- und Arbeitsunfälle. Bei den Diagnosen dominierten Herz-Kreislauf-Beschwerden, Schlaganfälle und Lungenerkrankungen. Weiteres musste in 17 Fällen auf Grund von Alkoholvergiftungen ausgerückt werden. Zu den schönsten Erinnerungen zählen sicherlich die fünf Entbindungen, bei denen Notfallsanitäter und Notärzte die werdenden Mütter begleiten durften.

Im NEF kommen ausschließlich Fachärzte für Anästhesie und Intensivmedizin des LKH Schärding zum Einsatz. Wie wichtig rasche Hilfeleistung durch erfahrene Notfallsanitäter und Notärzte ist, zeigt eine Statistik der Schwere der Verletzungen und Erkrankungen: In 1.141 Fällen handelte es sich um mäßig bis schwere gesundheitliche Störungen beziehungsweise akute Lebensgefahr oder eine Reanimation. In 39 Fällen kam leider jegliche medizinische Hilfe zu spät.

Auch um Nachwuchsförderung kümmert sich das Notfallteam. So wurden drei angehenden Notfallsanitätern beim Roten Kreuz Praktika ermöglicht, um den Nachwuchs zu sichern.

Ablauf eines Einsatzes des Notarztwagens
Der Notruf geht bei der Rettungsleitstelle Innviertel unter der Notrufnummer 144 beim Roten Kreuz ein. Die Informationen werden an das Notfallteam weitergeleitet. Ein elektronisches Display zeigt den genauen Einsatzort und Auftrag an. Mit im Gepäck sind unter…

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Oben ohne nach Südtirol

By no-reply@meinbezirk.at (Bernhard Teferle)

Ausfahrten des Mercedes Clubs Lavanttal (MCCL) führen in angrenzende Täler, Regionen und Länder

LAVANTTAL (tef). Nicht mehr lange und die meisten Mitglieder des Mercedes Cabrio Clubs Lavanttal (MCCL) müssen ihre Cabriolets schweren Herzens wieder zur Überwinterung abstellen. Noch aber ist es noch nicht so weit. Anfang September steht noch eine zweitägige Ausfahrt in das besonders im Herbst reizvolle Südtirol auf dem Programm. Über ein Jahrzehnt Die Planung für den Trip liegt dieses Mal in den Händen von Rudi Wölkart. Wölkart war es auch, der im Jahr 2002 gemeinsam mit Siegfried Buchbauer und Adolf Waschnig-Theuermann den MCCL gegründet hat. Die Ziele des Clubs sind bis heute dieselben geblieben. Gemeinsame Interessen „Im Vordergrund stehen gemeinsame Ausfahrten mit befreundeten Fans der Mercedes Cabriolets, die wir mit historischen, kulturellen oder naturwissenschaftlichen Schwerpunkten verbinden“, erklärt der seit Kurzem amtierende neue Präsident des MCCL, Walter Richter. Kontinuität ist wichtig Zumindest einmal im Monat geht es gemeinsam auf einen kürzeren oder längeren Trip. Zwischen zehn und 15 Mercedes Cabrios sind in der Regel dann dabei. Die Club-Mitglieder treffen sich aber nicht nur bei den regelmäßigen Ausfahrten. Immer wieder organisieren sie auch gemeinsame Stadtführungen, Konzertbesuche oder Radtouren. Und einmal im Monat findet im Gasthaus Pollheimerwirt ein Stammtisch statt. Ein wichtiger Termin für einen ausführlichen Erfahrungsaustausch.

ZUR SACHE:

Club: Mercedes Cabrio Club Lavanttal (MCCL)
Präsident: Walter Richter
Kassier: Johann Wölkart
Schriftführerin: Renate Wölkart
Mitglieder: 36 Club-Mitglieder
Mitgliedsbeitrag: 30 Euro pro Jahr und pro Cabriolet
Stammtisch: Einmal pro Monat beim Gasthaus Pollheimerwirt
Nächste Ausfahrt: Nach Sauris di Sotto in Südtirol vom Samstag, dem 8. September bis Sonntag, dem 9. September

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Werbung: Hundefreunde aufgepasst! Wir verlosen Karten für Erlebnis-Touren

By no-reply@meinbezirk.at (Martin Wurglits)

Begib Dich auf Schatzsuche, kombiniere richtig, sei einmal Detektiv!

Hundefreunde können im Südburgenland gemeinsam mit ihrem Tier eine besondere Freizeitidee verwirklichen. Die Punitzerinnen Daniela Hummel und Julia Partl bieten unter dem Namen „Fun der Nas“ geführte Erlebniswanderungen an. Angeboten werden fiktive Personensuchen sowie Krimi- und Rätseltouren mit Hund.

„Die Freizeitbeschäftigung mit Hund soll Spaß machen, seine phantastische Nase nutzen und richtet sich an jeden Hundefreund, auch ohne Vorkenntnisse“, erklärt Hummel.

Die nächsten Krimi- bzw. Erlebnistouren:
„Den Schmugglern auf der Spur in Eisenberg an der Raab“
Sonntag, 23. September, Beginn: 9.30 Uhr

„Weinkönigin vermisst am Csaterberg“
Samstag, 6. Oktober, Beginn 15.00 Uhr

„Der Schatz im Teich von Güssing“
Sonntag, 21. Oktober, Beginn: 9.30 Uhr

„Den Schmugglern auf der Spur in Eisenberg an der Raab“
Sonntag, 11. November, Beginn: 9.30 Uhr

„Weinkönigin vermisst am Csaterberg“
Sonntag, 25. November, Beginn: 9.30 Uhr

„Weihnachts-Special in Rauchwart: Wo ist Rudi?“
Sonntag, 16. Dezember, Beginn: 9.30 Uhr

GewinnspielDas Bezirksblatt Güssing/Jennersdorf verlost drei Karten wahlweise für einen der genannten Tour-Termine. Die Gewinner werden telefonisch verständigt, bitte geben Sie daher Ihre Telefonnummer an. Eine Barablöse des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Zwei Filmpremieren im Kino Freistadt

By no-reply@meinbezirk.at (Roland Wolf) FREISTADT. Im Kino Freistadt stehen die Premieren von zwei österreichischen Filmen vor der Tür. Am Mittwoch, 12. September, 20 Uhr, wird der Dokumentarfilm „Bruder Jakob, schläfst du noch?“ von Regisseur Stefan Bohun gezeigt.

Am Freitag, 14. September, 20 Uhr, läuft der Streifen „Cops“ erstmals über die Leinwand. Zu Gast ist nicht nur Regisseur Stefan A. Lukacs, sondern auch Darsteller Roland Düringer.

Cops (Wikipedia)

Bruder Jakob, schläfst du noch?

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Managerin des Jahres gesucht

By no-reply@meinbezirk.at (Marlene Mülleder) VKB-Generaldirektor Christoph Wurm, die noch bis Ende November 2018 amtierende „Managerin des Jahres OÖ. Schon seit 20 Jahren gibt es die „Managerin des Jahres“, die unter Federführung der VKB-Bank 1998 ins Leben gerufen wurde. Heuer wird diese Auszeichnung für erfolgreiche Frauen aus Oberösterreich bereits zum elften Mal verliehen. Noch bis zum 30. September können Frauen für die Wahl zur „Managerinnen des Jahres“ vorgeschlagen werden.

Mit der Auszeichnung „Managerin des Jahres“ hat die VKB-Bank 1998 ein besonderes Zeichen gesetzt. Seither wird alle zwei Jahre oberösterreichweit nach erfolgreichen Frauen im Land gesucht, heuer zum elften Mal. Es gibt viele Frauen im Land, die ihren Lebensweg selbstbewusst meistern und damit für andere Frauen Vorbildwirkung haben können und Mut zur eigenen Karriere machen. Darum werden von der VKB-Bank diese Powerfrau vor den Vorhang geholt. Derzeit hat Traude Wagner-Rathgeb das Amt der „Managerin des Jahres“ inne. Am 22. November wird bei einem Galaabend ihre Nachfolgerin gekürt.

Noch bis 30. September einreichen!
Angestellte oder selbstständig tätige Frauen, die in Oberösterreich leben und arbeiten, können sich noch bis 30. September unter managerin.vkb-bank.at selbst bewerben oder auch durch Dritte nominiert werden. Eine Jury trifft dann die Entscheidung, wer die neue „Managerin des Jahres“ werden soll. Neben der amtierenden „Managerin des Jahres“ haben auch „Ehren-Managerin“ Angela Orthner, Vertreterinnen der Kooperationspartner „Frau in der Wirtschaft“, „Frauen im Trend“ und dem „Frauennetzwerk“ im OÖ. Presseclub, das Frauennetzwerk EWMD, die Verantwortlichen der VKB-Bank sowie Schirmherrin Mag. Doris Hummer je eine Stimme.

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