Stockerau: Besucherrekord beim Kiwanis-Flohmarkt

By no-reply@meinbezirk.at (Friedrich Doppelmair)

Marianne und Andrea waren für die Geschirrabteilung zuständig.“> BEZIRK KORNEUBURG | STOCKERAU. „Ich werde meinen Mitmenschen helfen, indem ich den Unglücklichen mit Trost, den Schwachen mit Tatkraft und den Bedürftigen mit meinen wirtschaftlichen Mitteln beistehe“, so lautet einer der Grundsätze des Lions Club. Um dieser Vorgabe, auch finanziell, besser entsprechen zu können, halten die Lions regelmäßig ihre Flohmärkte ab und Mitglieder, wie zum Beispiel Herbert Grundschober, Walter Schrittwieser oder Ortfried Friedreich, agieren in ihrer Freizeit vor Ort als Flohmarkthändler. Der Erlös wird zu 100 Prozent in das Allgemeinwohl investiert. „Denn die Not drückt überall.“ Schon in der eigenen Gemeinde um die nächste Ecke sitzt sie. Da die Lions wissen, dass Glück nicht selbstverständlich ist, versuchen sie, den Nächsten zu helfen, die gemeinsamen Möglichkeiten im Dienste anderer einzusetzen.

Source:: Meinbezirk.at

Einbürgerung schwer gemacht: Schon Drmic lief in Freienbach SZ ins Offside

FREIENBACH SZ –
Der Nati-Stürmer musste Durchhaltewillen und Kampfgeist zeigen während dem Einbürgerungsprozess. Beim dritten Versuch bekam er dann den Pass.

Nati-Stürmer Josip Drmic (25) musste hart um seinen roten Pass kämpfen. Der gebürtige Kroate brauchte in Freienbach SZ drei Anläufe, um sich endlich Schweizer nennen zu dürfen! Drmic wuchs zwar im Dorf auf, besuchte dort die Schule, sprach perfekt Schweizerdeutsch – doch die Einbürgerungskommission nahm den damals 16-Jährigen beim ersten Anlauf auseinander.

Vor den 10 Kommissionsmitglieder wird der junge Mann, der nur Fussball im Kopf hat, nervös: Kantone fallen ihm nicht ein, Schweizer Seen kann er nicht benennen. Und ein Mitglied wirft ihm dann noch vor, dass er sich „später sicher wie Mladen Petric und Ivan Rakitic gegen die Schweiz entscheiden werde».

Beim dritten mal klappte es dann

Auch beim zweiten Mal geht alles schief. Drmic wusste nicht, dass Hurden zur Gemeinde Freienbach gehört und sei auch sonst „zu Zürich-orientiert», wie die Schweizermacher bemängeln. Drmic, der damals seit sechs Jahren in Zürich in die Fussballschule ging, war zu wenig im Dorf, um jede Ecke zu kennen.

Hilfe bekam er schliesslich von einem Anwalt. Dieser wies nach, dass eine Verweigerung der Einbürgerung mit der Begründung „zu Zürich-orientiert» in der völlig nach Zürich ausgerichteten Schwyzer Pendlergemeinde „unhaltbar» ist. Beim dritten Mal ging alles gut: Drmic wurde schliesslich von der Gemeindeversammlung eingebürgert und darf seither im Nati-Dress auflaufen und Tore für die Schweiz schiessen.

Source:: Blick.ch – Schweiz

Brixlegger wollen weiter gegen Schutt-Deponie kämpfen

By no-reply@meinbezirk.at (Sebastian Noggler) Der Vorstand von BRIXLEGG (flo). „Wir leben in Mehrn noch in paradiesischen Zuständen und wir müssen dafür kämpfen dass dies auch weiterhin so bleibt!“ forderte Thomas Fuchs, seines Zeichens Obmann des rund 70 Mitglieder starken Vereins „Lebenswertes Alpbachtal“ seine Mitstreiter bei deren gut besuchter Jahreshauptversammlung am vergangenen Montag, den 28. Mai im Brixlegger Heilbad Mehrn auf.

Gegründet wurde der Verein, als am 4. Februar 2014 bekannt wurde, dass die Reither Firma „Transporte Madersbacher“ auf ihrem Betriebsgelände in Reith an der Gemeindegrenze zum Brixlegger Ortsteil Mehrn eine Deponie mit Steinbrecheranlage plane. Die besorgten Anrainer befürchteten große Lärmbelästigung und Staubbelastung in Teilen Brixleggs und Reiths und taten sich zusammen um dies zu verhindern. Im Jahr 2015 wurde das Projekt schließlich wegen einer fehlenden Oberflächenwässer Entsorgung abgelehnt, welche aber seit Anfang 2017 durch eine Sickergrube gewährleistet ist. Im November des vergangenen Jahres reichte die Firma Madersbacher schließlich einen Antrag auf ein Zwischenlager für nicht gefährliche Bauabfälle mit einer maximalen jährlichen Kapazität von 15.000 Tonnen ohne Steinbrecher ein. „Bei der gewerblichen Verhandlung im vergangenen November haben wir über 100 Einsprüche gemacht!“ betont Fuchs.

Laut Fuchs sei nun eine heikle Situation eingetreten, da die meisten Gutachten fertig sind und diese nicht die ursprünglich erwarteten Ergebnisse liefern. Eingelangt sind derzeit eine Stellungnahme des Arbeitsinspektorats sowie der ESA (Emissionen – Sicherheitstechnik – Anlagen), Naturkundefachliches Gutachten, Amtsärztliches Gutachten und ein Gutachten des Naturschutzbeauftragten. Aus dem Naturkundefachlichen Gutachten geht unter anderem hervor, dass eine Baumpflanzung auf der Westseite des Areals als natürlicher Schutz erfolgen muss und dass es keine Beleuchtung geben darf, wenn nicht vorher ein ausführliches Beleuchtungskonzept präsentiert wird. „Von

Source:: Meinbezirk.at

Downhill-Wochenende im Bikepark Königsberg

By no-reply@meinbezirk.at (Eva Dietl-Schuller)

HOLLENSTEIN. Die Reverse Components Austrian Gravity Series 2018 hatte im Bikepark Königsberg einen perfekten Start. Ein internationales Starterfeld (AUT, HUN, GER, ESP) absolvierte bereits am Samstag bei perfekten Witterungsbedingungen ihre Trainingsläufe.
80 voll motivierte Downhiller gingen am Sonntag an den Start. Im ersten Lauf herrschten perfekte Witterungsbedingungen die sehr gute Laufzeiten zuließen. Leider war der Wettergott nicht gnädig und so musste der 2 Lauf nach der Damenklasse aufgrund eines starken Gewitterregens abgebrochen werden. Somit wurde der 1. Lauf als Endergebnis gewertet.
In der Kategorie U17 belegte Benjamin Pöchlauer vom ASKÖ ARBÖ Waidhofen den sehr guten 5 Platz mit 1.27,82 und bei seinem ersten Rennen auf Platz 11 Tobias Jagersberger.

Die Tagessieger
Tagessieger bei den Herren ist Erich Wieland vom RC ARBÖ Hallein mit einer Zeit von 1:07,28 und bei den Damen Lisa Kreuzer vom RC Kreuzer mit einer Zeit von 1:27,58.
Stolz sind wir auf die Leistungen unserer Local Heros. In der Kategorie Männer belegte Julian Glaser vom RC Lietz Sport den 2. Platz, Markus Daxbacher vom Rad-Team Waidhofen den 5. Platz und Thomas Kaltenböck vom RC Lietz Sport den 6. Platz. Sehr gute Platzierungen erreichten auch unsere Bikepark Freaks Johannes Grasberger (26.), Patrick Haslinger (28.), Heiß Thomas (29.), Jagersberger Thomas (30.) und Christoph Wagner (35.).
In der Kategorie U17 belegte Benjamin Pöchlauer vom ASKÖ ARBÖ Waidhofen den sehr guten 5 Platz mit 1.27,82.
Martin Haslinger belegte in der Kategorie Masters 1 den großartigen 2. Platz mit einer Zeit von 1.20,93.
Manuela Zebenholzer: „Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, vom Streckenposten bis zu den Rettungskräften, dem Rennbüro für die freiwillige und ehrenamtliche Unterstützung sowie den vielen Zuschauern! Es war ein unglaubliches und großartiges Erlebnis! Ich darf auch vom ÖRV Rennleiter das Lob und den Respekt an Herbert Zebenholzer und sein Team für die tadellose…

Source:: Meinbezirk.at

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