Im Auktioneum warten Schätze aus der alten Zeit

By no-reply@meinbezirk.at (Ulrike Kozeschnik-Schlick)

Experte Marc-Philipp Zalloni mit silbernen Kostbarkeiten aus der Kaiserzeit, die im Auktioneum ausgestellt sind.“> INNERE STADT. Im Auktioneum in der Spiegelgasse 19 schlummern in den Vitrinen kostbare Schätze, Schmuck und Silberantiquitäten. Darunter sind auch echte Raritäten wie einige Silbervasen des letzten Kaisers – alles sorgfältig gereinigt und poliert. Die zahlreichen Uhren wurden bereits vom Uhrmacher überprüft, einreguliert und haben sogar eine einjährige Garantie auf versteckte Schäden.

Man kann also sicher sein, nicht nur prachtvolle Unikate, sondern auch Antiquitäten in bestem Zustand zu erwerben. „Die meisten Stücke kommen über Verlassenschaften zu uns und durch Privatverkäufe“, so Marc-Philipp Zalloni, der für den An- und Verkauf und die Belehnung zuständig ist. Auch wenn der Name vielleicht etwas irreführend ist, im Auktioneum finden Auktionen nur im kleinen Kreis und auch nur ein-, zweimal im Jahr statt. „Dann werden Gegenstände, die belehnt wurden und verfallen sind, versteigert.“ Dass man dabei echte Schnäppchen machen kann, versteht sich von selbst. Das Hauptgeschäft sei allerdings der freie Verkauf der hier ausgestellten Kostbarkeiten.

Silber ist begehrt
Im Untergeschoß befinden sich in einem riesigen Ausstellungsraum neben Glas, Bildern und Kleinmöbeln unzählige prachtvolle Exponate von Silber, heiß begehrt bei Sammlern aus aller Welt. „Viele unserer Kunden kommen beim ersten Mal als Touristen nur zum Schauen und werden zu begeisterten Sammlern, so sie es nicht schon sind“, erklärt Zalloni. Und nutzen in der Folge auch die Möglichkeit, Exponate online einzukaufen. „Einen Großteil unseres aktuellen Sortiments stellen wir laufend auf unserer Homepage vor. Das ist vor allem für unsere Kunden im Ausland, von Japan bis in die USA, interessant.“

Mehr Infos auf www.auktioneum.com

Source:: Meinbezirk.at

Trauriges Ende trotz Kesb-Aufsicht: 17-Jähriger isst sich in Seniorenheim zu Tode

Praktisch als letzter Ausweg wurde ein 280 Kilo schwerer Teenager von der Kesb in einem Winterthurer Altersheim untergebracht. Nun ist er tot.

Ein Altersheim in Winterthur war als Zwischenstation in der Therapie eines 17-jährigen Jugendlichen gedacht. Dort platzierte die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) den stark übergewichtigen Teenager bis Anfang Oktober. Jetzt ist er tot. Er hat sich trotz Beobachtung durch die Behörde regelrecht zu Tode gegessen.

Zum ersten Mal auffällig wird der Bub im Sommer 2011. Laut dem „Tages-Anzeiger» gibt seine Schule eine erste Gefährdungsmeldung ab. Von einem aggressiven Verhalten ist mitunter die Rede. Und auch das Gewicht sorgt für Gesprächsbedarf: Der rund 150 Zentimeter grosse Primarschüler bringt bereits 100 Kilo auf die Wage.

Chicken Nuggets und Pizza per Kurier ins Heim

In den darauffolgenden Jahren spitzt sich die Situation immer mehr zu. Die Schule will den Buben nicht mehr weiter unterrichten. Auch andere Institutionen scheinen mit dem Fall überfordert zu sein. Er wird hin und her gereicht und ist doch nirgends richtig aufgehoben. Und: Der Teenager nimmt immer weiter zu.

Besserung soll schliesslich ein Aufenthalt in einem Winterthurer Seniorenheim bringen. Die Kesb, die den Fall mittlerweile übernommen hat, sieht darin eine Zwischenstation auf dem Weg zur Besserung der Lebenssituation des Jugendlichen. Bis zu einer Magenoperation am Unispital Zürich soll der mittlerweile 280 Kilo schwere Teenager im Heim bleiben. Die Kosten für die Betreuung sind derweil auf über 20’000 Franken pro Monat gestiegen. Der Erfolg bleibt jedoch bescheiden: Immer wieder lässt sich der Patient heimlich Chicken Nuggets und Pizza per Kurier ins Heim liefern.

Das Essen mit Zwang verhindern

Der Leidensweg des Jugendlichen nimmt schliesslich ein trauriges Ende. Er stirbt am 3. Oktober im Seniorenheim. Der 17-Jährige sei – vermutlich beim Aufstehen aus dem Rollstuhl – gestürzt und hätte wegen seines starken Übergewichts nicht mehr aufstehen können,

Source:: Blick.ch – Schweiz

Schwellbrand auf einer Wald- bzw. Wiesenfläche

By no-reply@meinbezirk.at (Manuel Gosch)

Am 05.11.2017 wurde die FF Kamp und FF Frantschach mittels Sirene zu einem Brandeinsatz alarmiert.

Einsatzbefehl von der LAWZ lautete Wald bzw. Wiesenbrand im Bereich Kaltstuben. Die FF Frantschach rückte mit dem TLFA 4000 aus!

Aus noch unbekannter Ursache kam es im Bereich einer Wiesen bzw. Waldfläche zu einem Schwellbrand.

Aufgabe der FF Frantschach war es gemeinsam mit der FF Kamp den Schwellbrand unter Kontrolle zu bringen. Weiters wurde mittels Wärmebildkamera der nähere Bereich auf Glutnester untersucht und Nachlöscharbeiten durchgeführt.

Die Einsatzbereitschaft konnte nach rund 2 Stunden wiederhergestellt werden.

Source:: Meinbezirk.at

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