Rentner baut 65 Jahre lang an seiner Mini-Metropole

By Agenturmeldung (dpa/rnd)

4000 Häuser hat der Rentner Karl Sperber aus Burgebrach bei Bamberg 65 Jahre lang gebastelt. So sieht seine Miniaturstadt aus Pappe aus. Es ist ein ungewöhnliches Hobby: Seit fast 65 Jahren baut Rentner Karl Sperber (78) eine Miniatur-Metropole aus Pappe. Auf 40 Quadratmetern im Ausstellungsraum eines ehemaligen Möbelhauses im fränkischen Örtchen Burgebrach bei Bamberg ist …

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Elon Musk beim Kiffen gefilmt — nur wenige Wochen, nachdem er sagte, Cannabis töte die Produktivität

By Isobel Asher Hamilton

Elon Musk Joint

Am Donnerstag hat Elon Musk während eines Interviews mit dem „Joe Rogan Experience“-Podcast an einem Joint gezogen. Musk sprach mehr als zweieinhalb Stunden mit Rogan. Im späteren Gesprächsverlauf bot Joe Rogan dem Tesla-Chef einen Zug von einem Joint an, der mit Tabak gedreht war.

Das Thema Cannabis kam auf, als Rogan berichtete, dass er einen kleinen Behälter in Mexiko gekauft hatte. Er hoffte, dass er in dem Behälter Joints finden würde. Nachdem er das erklärt hatte, holte er einen langen Joint heraus und zündete ihn an.

„Ist das ein Joint oder eine Zigarre?“, fragte Musk. „Das ist Marihuana in Tabak“, entgegnete Rogan und fragte, ob er es schon mal ausprobiert hätte. „Ich glaube, ich habe es schon einmal probiert“, sagte Musk. „Ach, komm schon“, antwortete Rogan, als Musk anfing, zu lachen.

Elon Musk Joint

„Du kannst vermutlich wegen Aktieninhabern keinen Zug nehmen, oder?“, fragte Rogan. Bevor er einen Zug nahm, sagte Musk dazu: „Es ist doch legal, richtig?“

Marihuana ist in Kalifornien, wo das Interview auch stattfand, sowohl für die medizinische Zwecke, als auch für die Freizeitnutzung zugelassen. Die beiden Männer tranken danach ein Glas Whiskey, woraufhin Musk anmerkte, dass auch Alkohol eine Droge sei.

Hier könnt ihr das komplette Interview sehen

Es war nicht das erste Mal, dass Elon Musk nach seinem Cannabis-Konsum gefragt wurde. Manche Menschen spekulierten darüber, ob Musk high war, als er den Tweet verfasste, in dem er überlegte, Tesla von der Börse zu nehmen und die Aktie für 420 US-Dollar anzubieten. Der 20. April oder 4/20 ist ein Verweis auf den internationalen Cannabis-Tag. In einem Interview mit der „New York Times“ dementierte Musk,

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Sie waren schnell am Abzug und hatten immer einen Spruch: Die Stars der 70er und 80er

By Agenturmeldung (dpa/rnd)

Sie haben Filmgeschichte geschrieben: Hollywoodstars, die in den 70er und 80er Jahren ihre größten Rollen hatten. Manche von ihnen sind bis heute auf der Leinwand zu sehen, manche nicht mehr unter uns, und manch anderen blieb nur der kurze Ruhm. Wir zeigen einige der größten Leinwandstars der 70er und 80er Jahre aus der Traumfabrik. Egal …

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Armeen arbeiten an der größten Revolution seit Erfindung des Schießpulvers und der Atomwaffen

By Mischa Geörg

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Schießpulver und Atomwaffen gelten als Meilensteine der modernen Kriegstechnik. Nun steht die nächste große Veränderung in Sachen Kriegsführung bevor — autonome Waffensysteme und künstliche Intelligenzen.

Was früher Gegenstand zahlreicher Science-Fiction-Filme war, ist heute quasi schon Realität. Kampfroboter, Drohnen und autonome Fahrzeuge — die internationale Waffenwirtschaft wächst unaufhörlich. Und mit ihr wächst der technologische Fortschritt.

Tödliche Entscheidungen — kann eine Maschine ethisch agieren?

Es waren bis zuletzt ausschließlich Menschen, die die Entscheidungshoheit auf dem Schlachtfeld getragen haben. Das wird sich in Zukunft ändern — so jedenfalls die Prognose. Mit der voranschreitenden Entwicklung künstlicher Intelligenzen werden Entscheidungsabläufe künftig wohl auch von Maschinen oder Robotern getroffen werden, das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Die Frage der ethischen Konzeption solcher Roboter stellt sich dann zwangsläufig. Unter welchen juristischen Kontext Entscheidungen, die auf Algorithmen basieren, fallen — dazu gibt es keine Rechtsnormen. In Genf verhandeln derweil Staaten, die aktiv an Künstlichen Intelligenzen (auch zu Kriegszwecken) forschen, inwiefern autonom agierende Waffensysteme internationalen Regularien entsprechen müssen. Es dürfte ein allgemeiner Konsens herrschen: „Autonome Waffensysteme müssen mit dem Völkerrecht vereinbar sein“, sagte der Vorsitzende der UN-Verhandlungsrunde, der indische Botschafter Amandeep Singh Gill, in Genf.

Demnach müsse jede Entscheidung, die eine künstliche Intelligenz trifft, auf einen Menschen als Verantwortlichen zurückzuführen sein — gerade bei Tötungsentscheidungen. Die deutsche Regierung hat sich im Koaltionsvertrag darauf verständigt, selbstagierende Waffensysteme entschieden abzulehnen, wenn „sie der Verfügung des Menschen entzogen sind.“

Vertreter vieler Regierungen bezweifeln, dass diese Grundsätze im echten Gefecht dauerhaft eingehalten werden.

Künstliche Intelligenz könnte die Kriegsführung grundlegend verändern

Als die Briten im Ersten Weltkrieg erstmals Panzer einsetzten, veränderte das die Art der Kriegsführung radikal. Mit der Etablierung autonomer Waffensysteme würde der Kriegsführung ein noch viel tieferer Einschnitt widerfahren.

Gegner der neuen Technologien sagen, dass Killerroboter es erlauben würden, „bewaffnete Konflikte in einem nie gekannten Ausmaß zu führen und schneller, als Menschen

Source:: Business Insider.de

Klimawandel: Wetterdienst warnt vor weiteren Hitzesommern

By Agenturmeldung (dpa/rnd)

Unwetter, Hitze, Dürre: Die Klima-Auswertung des Sommers 2018 ist ein deutliches Warnsignal. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit einer künftigen Zunahme solcher Extremperioden – und rät zu Anpassungen. Nach einem Sommer mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen und deutlich zu wenig Niederschlägen hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Bedeutung von Maßnahmen zur Klimaanpassung hervorgehoben. „Der diesjährige Sommer war …

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