Russe angelte in einem bis zu 600 Meter tiefen Meer – dort fand er das Grauen

By Business Insider Deutschland

fedortsov fish

Auf seinem Twitter-Account veröffentlicht ein russische Tiefseefischer regelmäßig Fotos von wahrlich ungeheuerlichen Fängen. Die „Moscow Times“ berichtete bereits von Roman Fedortsov, einem — genau — russischen Tiefseefischer, der die Internetwelt an seinem Berufsalltag teilhaben lässt.

Fedortsov arbeitet auf einem Fischtrawler, der von Murmansk aus in See sticht. Die Hafenstadt liegt im äußersten Nordwesten von Russland und hat gut 300.000 Einwohner.

Auf Instagram und Twitter postet er regelmäßig Bilder von Seemonstern, die der Trawler aus den Untiefen der Barentssee gefischt hat. Sie sehen so unwirklich aus, sie könnten jedem Science-Fiction-Thriller als Staffage dienen. Und nun genug der Vorrede — sehet und staunet …

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Hier nochmal der Held vom Titelfoto … wir können die Spezies leider nicht identifizieren, aber gehen davon aus, dass es sich um keinen Pflanzenfresser handelt.

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Ja, man kann den Kopf mitessen … wirklich!

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Wenn eine Ratte und ein Nachtsichtgerät eine romantische Nacht verbrächten …

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5 Angewohnheiten, die dumme von intelligenten Menschen unterscheiden

By Business Insider Deutschland

emma watson london

Unsere Welt wird bevölkert von den unterschiedlichsten Menschen — mit unterschiedlich hohem IQ. So gut wie jeder würde gerne von sich behaupten, intelligent zu sein, dabei haben es gerade extrem intelligente Menschen manchmal gar nicht so leicht. Dennoch: Vor allem im professionellen Kontext schadet ein bisschen Grips natürlich ganz und gar nicht. Weniger intelligente Menschen haben Angewohnheiten, die sie sofort als solche enttarnen und das kann in manchen Situationen sehr nachteilig sein.

Klickt hier, um fünf elementare Unterschiede zwischen dummen und intelligenten Menschen herauszufinden>>

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MIT-Forscher haben genau berechnet, wann das nächste Massensterben kommt — sehr bald

By Business Insider Deutschland

Ozean Fische

Forscher des MIT schockieren mit einer neuen Studie. Sie haben berechnet, wann und warum ein neues Massensterben auf der Erde ansteht. Es gab in den vergangenen 540 Millionen Jahren bereits fünf solcher Massensterben. Das schlimmste ist etwa 250 Millionen Jahre her: Damals wurden 95 Prozent aller Arten ausgelöscht.

Das sind Zahlen und Zeiträume, die wir nur schwer greifen können. Doch das nächste Massensterben ist nach Meinung der Forscher viel näher: Sie erwarten es im Jahr 2100. Denn schon jetzt, warnen sie, verschwinden Tierarten in alarmierender Geschwindigkeit. Der Hauptgrund dafür sind Veränderungen in der Umwelt, die von Menschen verursacht worden sind — speziell der hohe Kohlenstoff-Ausstoß.

Gestörter Kohlenstoffzyklus als Auslöser

In der Vergangenheit kam es immer zu einem Massensterben, wenn auch der Kohlenstoffzyklus gestört war. Durch die hohe Massen an Kohlenstoff in der heutigen Zeit sehen die Forscher eben diese große Gefahr. Dieser Zyklus beschreibt den Ausstoß — beispielsweise durch die Atmung — und die Verarbeitung von CO2, zum Beispiel durch Photosynthese, die Pflanzen zum Wachstum benötigen.

Der Zyklus ist deshalb gestört, weil wir heutzutage eine hohe Menge an CO2 ausstoßen. Sollte eine bestimmte Grenze überschritten werden, die in die Ozeane abgegeben wird, könnte das Massensterben ausgelöst werden. Denn die Weltmeere sind die Heimat für die große Mehrheit aller Pflanzen und Tiere des Planeten. Die Studie spricht dabei von 310 Gigatonnen.

Grenzwert spätestens 2100 überschritten

Laut Studienleiter Daniel Rothman haben die Forscher ausgerechnet, dass diese Schwelle 2100 überschritten werde. Danach würden wir „unbekanntes Terrain“ betreten. Das Problem ist nicht die Veränderung des Zyklus an sich, sondern die Geschwindigkeit, in der diese Verändung abläuft. Derzeit sei das Tempo dermaßen hoch, dass sich die Natur nicht entsprechend anpassen kann.

Während die vergangenen Massensterben sich über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende gezogen haben, dauert es aktuell gerade mal

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Es werden immer mehr

By kbohlmann

Lüneburg. Sie wollten ein Zeichen setzen und sich solidarisch zeigen, und das ist ihnen auch gelungen. Gut 600 Schüler der drei Berufsbildenden Schulen am Schwalbenberg waren gestern Vormittag zu einer Aktion zusammengekommen, die sich unter dem Motto „#Wir sind mehr“ gegen Rechtsextremismus einsetzt. Anlass war eine ähnliche Aktion, die an der Wilhelm-Raabe-Schule für Diskussionen gesorgt …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

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By kbohlmann

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